Rekordinsolvenzen in Deutschland 2026: Ursachen, Betroffenheit kleiner Unternehmen und notwendige Gegenmaßnahmen

_Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). München, 10.04.2026.

Kernbotschaften & Handlungsempfehlungen

  • Die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland haben mit 4.573 Fällen im ersten Quartal 2026 – hochgerechnet auf rund 45.700 Schließungen – den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten erreicht und folgen einem seit August 2021 anhaltenden Aufwärtstrend, der bei Fortsetzung nach Hochrechnungen des IKW für das Gesamtjahr 2026 über 27.500 Insolvenzen und 250.000–275.000 Schließungen erwarten lässt; dieser Rekord wird durch zeitverzögerte Kriseneffekte, verschärfte Finanzierungsbedingungen (KfW-ifo-Kredithürde und Zinsanstieg auf 3,35 %), schwache Konsumnachfrage (GfK-Index auf −28) sowie strukturelle Belastungen durch Bürokratie, um 45 % gestiegene Energiepreise seit 2019 und eine Steuer- und Abgabenlast von über 60 % des Einkommens getrieben und hat bereits zum Abbau von 537.000 Industriearbeitsplätzen seit 2019 geführt.
  • Kleinere Unternehmen sind besonders anfällig, da sie nur über eine Eigenkapitalquote von rund 24 % (gegenüber 30 % bei Größeren), einen um 10–15 % geringeren Krediterfolg und bis zu dreimal höhere relative Bürokratiekosten (bis 3 % des Umsatzes) verfügen und über deutlich weniger Ressourcen für strategische Anpassungen – etwa den Einstieg in die Rüstungsindustrie – verfügen, was sie bei Schocks wesentlich schneller in die Insolvenz treibt.
  • Eine baldige Stabilisierung der Lage ist unrealistisch, solange Reformankündigungen der Bundesregierung seit Mai 2025 weitgehend ausbleiben, stattdessen weitere Belastungen wie die Abschaffung des Ehegattensplittings, Einschränkungen der Mitversicherung oder eine Mehrwertsteuererhöhung auf 21 % diskutiert werden und neue regulatorische Kosten wie der CBAM (9,9 Mrd. Euro bzw. 0,23 % des BIP) hinzukommen, während geopolitische Risiken das erwartete Wachstum auf 0,6 % oder darunter drücken können.
  • Zur Bremsung der Insolvenzwelle und Wiederherstellung des Unternehmensvertrauens sind tiefgreifende strukturelle Entlastungen unabdingbar: ein umfassendes energiepolitisches Reformpaket (Abschaffung BEHG, Austritt aus ETS, Wiederinbetriebnahme von elf Kernkraftwerken u. a.) könnte Energiepreise um 25–80 % senken; der Abbau von Bürokratiekosten um 200 Mrd. Euro jährlich sowie ein steuerliches Entlastungsprogramm bis 55 Mrd. Euro könnten Konsum und BIP um 1,2 % steigern – Maßnahmen, die potenziell durch eine Koalitionsneuformierung mit CDU/CSU-AfD-Partnerschaft ermöglicht werden könnten.
  • Insgesamt liegen die Ursachen der historischen Pleitewelle primär in inländischen strukturellen Defiziten, die durch geopolitische Unsicherheiten verstärkt werden; nur eine konsequente wirtschaftspolitische Neuausrichtung hin zu spürbaren Entlastungen bei Energie, Bürokratie und Abgaben kann die Dynamik unterbrechen und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland sichern.

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Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen hat im ersten Quartal 2026 den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Diese dramatische Entwicklung lässt sich durch eine Kombination aus zeitverzögerten Krisenwirkungen, verschärften Finanzierungsbedingungen, schwacher Konsumnachfrage sowie tief verwurzelten strukturellen Standortnachteilen erklären.

Im ersten Quartal 2026 haben die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland laut dem Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 4.573 Fälle erreicht. Unter Zugrundelegung des üblichen Faktors von 10 zur Hochrechnung auf die Gesamtzahl der Unternehmensschließungen ergibt sich allein für diesen Zeitraum eine Zahl von rund 45.700 Schließungen.¹

Dieser Wert setzt den bereits seit Jahren beobachteten Aufwärtstrend fort. So haben laut ZEW und Creditreform im Jahr 2024 rund 196.100 Unternehmen ihre Geschäftstätigkeit eingestellt, was einem Anstieg von 16 Prozent gegenüber 2023 entspricht.²

Im Jahr 2025 haben die deutschen Amtsgerichte 24.064 beantragte Unternehmensinsolvenzen registriert, ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber 2024, in dem es noch 21.800 Unternehmensinsolvenzen waren.¹³ Insgesamt wurden rund 277.000 gewerbliche Unternehmen und geschätzt 90.000 freiberufliche Tätigkeiten im Jahr 2025 eingestellt – ein Anstieg von über 41 Prozent gegenüber den Unternehmensschließungen des Vorjahres.³ *

Laut offiziellen Daten der Bundesagentur für Arbeit hat das verarbeitende Gewerbe in Deutschland zwischen September 2019 und Dezember 2025 über 537.000 Industriearbeitsplätze abgebaut, ein historisch beispielloser Prozess.⁴

Der aktuelle Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges ist höchstwahrscheinlich nicht der Haupttreiber des gegenwärtigen starken Anstiegs der Unternehmensinsolvenzen. Zwischen dem Eintritt ernsthafter wirtschaftlicher Schieflagen – etwa sinkender Liquidität oder Ertragsproblemen – und der tatsächlichen Insolvenzanmeldung vergehen in der Regel viele Monate bis mehrere Jahre, da Unternehmen zunächst Sanierungsversuche unternehmen und Krisen oft nur schleichend erkannt werden. Die Auswirkungen stark gestiegener Energiepreise werden sich daher voraussichtlich erst im weiteren Jahresverlauf deutlich in den Insolvenzzahlen niederschlagen.

Stattdessen erweisen sich verschärfte Finanzierungsbedingungen als zentraler Treiber. Diese Belastung zeigt sich an der seit 2018 kontinuierlich steigenden KfW-ifo-Kredithürde mit einem besonders starken Anstieg im vierten Quartal 2025 sowie an den wieder steigenden Kreditzinsen für nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften, die laut Bundesbank seit August 2025 von 3,2 Prozent auf 3,4 Prozent gestiegen sind und damit weiterhin etwa doppelt so hoch liegen wie das Vorkrisenniveau von rund 1,5 Prozent.⁵ ⁶

Eine weitere wesentliche Rolle spielt die schwache Konsumnachfrage als Insolvenzfaktor. Sinkende Konsummöglichkeiten der privaten Haushalte belasten die Unternehmensumsätze erheblich, erkennbar am seit November 2024 deutlich verschlechterten GfK-Konsumklima von −18,4 auf −28 Indexpunkte bis April 2026 sowie an der bereits vom Institut für Weltwirtschaft Kiel vor dem Iran-Krieg prognostizierten Abschwächung des Wachstums der privaten Konsumausgaben von 2,6 Prozent auf 1,9 Prozent (indexiert, 2020 = 100). Dadurch erodiert die Nachfragebasis vieler Unternehmen, und das Insolvenzrisiko erhöht sich spürbar.⁷ ⁸

Diese schwache Konsumnachfrage und die eingeschränkten Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen sind wesentlich auf inländische strukturelle Faktoren zurückzuführen.

Insbesondere die stark gestiegenen Bürokratiekosten – wobei laut Institut der deutschen Wirtschaft Köln ein durchschnittlicher Arbeitnehmer rund fünf Stunden pro Woche und ein Manager sogar etwa anderthalb Tage für Berichts- und Dokumentationspflichten aufwenden muss – sowie die massiv erhöhten Energiepreise, die seit 2019 um rund 45 Prozent gestiegen sind, belasten sowohl die Kostenbasis der Unternehmen als auch die Kaufkraft der privaten Haushalte erheblich.⁹

Etwa die Hälfte des Lohns eines Arbeitnehmers in Deutschland geht an Steuern und Abgaben. Rechnet man noch die Mehrwertsteuer auf Konsumausgaben hinzu, verliert der Durchschnittsbürger über 60 Prozent seines Einkommens an den Staat. Damit liegt Deutschland laut OECD an zweiter Stelle der am stärksten besteuerten Industrieländer – nur Belgien verlangt mehr. Auch die Unternehmensbesteuerung ist mit durchschnittlich rund 30 Prozent eine der höchsten weltweit.¹⁰ ¹¹ Deutschland weist eine Gesamtquote aus Steuern und Abgaben von rund 40 Prozent auf und befindet sich damit im obersten Drittel unter den OECD-Ländern.¹²

Die besondere Anfälligkeit kleinerer Unternehmen für die Pleitewelle

Laut Analysen betrifft die Pleitewelle vor allem kleinere Unternehmen. Diese Betriebe erweisen sich derzeit als besonders anfällig, weil sie über deutlich geringere finanzielle Puffer verfügen als Großunternehmen. Laut KfW Research weisen Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern nur eine Eigenkapitalquote von rund 24 Prozent auf, während größere Unternehmen laut IfM Bonn bei etwa 30 Prozent oder darüber liegen. Umsatzrückgänge oder Kostensteigerungen führen daher bei ihnen schneller zu Liquiditätsengpässen und Insolvenzen.¹⁴ ¹⁵

Hinzu kommt ein eingeschränkter Zugang zu Finanzierung. Kleine und mittelständische Unternehmen haben deutlich schlechtere Kreditbedingungen als Großunternehmen, was sich darin zeigt, dass ihr Anteil an erfolgreichen Kreditverhandlungen um etwa 10–15 Prozent niedriger liegt und die KfW-ifo-Kredithürde – also der Anteil restriktiver Banken – für sie rund 10 Prozentpunkte höher ist. In einem Umfeld steigender Zinsen und strengerer Kreditvergabe verschlechtern sich ihre Finanzierungsmöglichkeiten zusätzlich.¹⁶ ¹⁷

Eine höhere relative Belastung durch Bürokratie trifft kleine Betriebe überproportional stark, da sie keine spezialisierten Verwaltungsstrukturen vorhalten können. Empirisch belegt dies eine Studie des IfM Bonn aus dem Jahr 2023, wonach die Bürokratiekosten bei einem kleineren Maschinenbauunternehmen mit 125 Beschäftigten rund 3 Prozent des Jahresumsatzes betragen, während ein deutlich größeres Unternehmen mit 2.395 Mitarbeitern nur etwa 1 Prozent des Umsatzes aufwenden muss. Dadurch wird die Rentabilität kleiner Betriebe wesentlich stärker belastet.¹⁸

Schließlich verfügen kleinere Unternehmen über eine begrenzte Krisen- und Anpassungsfähigkeit. Sie besitzen deutlich weniger personelle, finanzielle und technologische Ressourcen für strategische Neuausrichtungen, Diversifikation oder den Einstieg in neue Geschäftsfelder – etwa in staatliche Bereiche wie die Rüstungsindustrie, in die größere Konzerne wie Daimler Truck bereits aktiv liefern, Porsche über Beteiligungen investiert oder Volkswagen zumindest prüfend einsteigt. Kleine Betriebe reagieren daher auf wirtschaftliche Schocks wesentlich langsamer und weniger flexibel.¹⁹ ²⁰ ²¹

Die realistischen Aussichten auf eine baldige Stabilisierung der Lage

Die Frühindikatoren deuten laut IWH auch für das zweite Quartal auf anhaltend hohe Insolvenzzahlen hin. Nach den Berechnungen des Instituts für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) wird bei Fortsetzung des Trends der steigenden Insolvenzzahlen seit August 2021 für das gesamte Jahr 2026 mit über 27.500 Unternehmensinsolvenzen gerechnet. Das würde insgesamt zwischen 250.000 und 275.000 Unternehmensschließungen in 2026 bedeuten – ein absolut historischer Rekord, der das Ausmaß der Wirtschaftskrise verdeutlicht.²²

Ein Abebben der Insolvenzwelle erscheint unwahrscheinlich. Neben dem seit August 2021 anhaltenden Aufwärtstrend der Unternehmensinsolvenzen bleiben die angekündigten Reformimpulse der Bundesregierung bislang weitgehend aus. Obwohl bereits seit Mai 2025 ein „Frühjahr/Sommer der Reformen“ in Aussicht gestellt, im September 2025 ein „Herbst der Reformen“ ausdrücklich ausgerufen und 2026 erneut als umfassendes Reformjahr angekündigt wurde, sind bislang keine tiefgreifenden strukturellen Entlastungen für Unternehmen erkennbar umgesetzt worden.

Statt die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern, deuten aktuelle politische Diskussionen auf weitere Belastungen für Unternehmen und private Haushalte hin – darunter mögliche Maßnahmen wie die Abschaffung des Ehegattensplittings, Einschränkungen bei der Mitversicherung von Familienangehörigen sowie eine diskutierte Erhöhung der Umsatzsteuer von 18 Prozent auf 21 Prozent, die die Kaufkraft weiter schwächen und den Konsum zusätzlich dämpfen würden.²³ ²⁴ ²⁵

Gleichzeitig erhöhen neue Instrumente wie der Anfang des Jahres in Kraft getretene Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) sowohl die Importkosten für energieintensive Vorprodukte als auch den bürokratischen Aufwand für Unternehmen erheblich. Dadurch verschlechtert sich die Kostenbasis weiter, und zusätzliche Investitions- und Wachstumshindernisse entstehen. Der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus CBAM wird nach Kommissionsschätzungen mit 0,23 Prozent des BIP (9,9 Mrd. Euro) die Wirtschaft kosten.²⁶

Anhaltende geopolitische Unsicherheit und schwache Wachstumsaussichten verschärfen die Lage zusätzlich. Die fragile Sicherheitslage im Nahen Osten mit wiederholten Eskalationen trotz kurzfristiger Waffenstillstandsversuche sowie fortbestehende handelspolitische Spannungen wirken dämpfend auf die wirtschaftliche Entwicklung. Laut Gemeinschaftsprognose dürfte eine länger anhaltende Belastung – etwa die Sperrung der Straße von Hormuz – das erwartete Wachstum deutlich von rund 1,3 Prozent auf etwa 0,6 Prozent reduzieren, während das IKW die Risiken noch pessimistischer einschätzt und eine anhaltende Stagnation bis hin zu einem leichten BIP-Rückgang für 2026 für möglich hält. Dies würde die Insolvenzdynamik zusätzlich verstärken können.²⁷

Notwendige politische und wirtschaftliche Maßnahmen zur Bremsung der Insolvenzwelle und Wiederherstellung des Unternehmensvertrauens

Die maßgeblichen Treiber der steigenden Unternehmensinsolvenzen liegen in strukturellen Standortproblemen wie hohen Energiekosten, wachsender Bürokratiebelastung sowie hohen Steuern und Abgaben. Eine wirksame Eindämmung der Entwicklung erfordert daher gezielte wirtschaftspolitische Entlastungen seitens der Bundesregierung.

Im Energiebereich könnte ein Koalitionswechsel, bei dem die CDU/CSU ihre Koalition mit der SPD auflöst und eine Partnerschaft mit der AfD eingeht, um ein umfassendes Reformprogramm umzusetzen, den notwendigen Rahmen schaffen. Dieses Programm umfasst die Abschaffung der nationalen CO₂-Abgabe (BEHG) für Benzin, Diesel, Erdgas und Heizöl, die Verweigerung des Beitritts zu ETS 2, den Austritt aus ETS 1, die Herabsetzung der Energiesteuer auf EU-Mindestniveau, die Senkung der Stromsteuer auf EU-Minimum, die Reduzierung der Umsatzsteuer auf 7 Prozent für alle Energieprodukte, eine Kartellaufsicht an Tankstellen, die Wiederinbetriebnahme von elf Kernkraftwerken, die Einführung einer strategischen Erdgasreserve sowie eine pragmatische Diplomatie im Stil Willy Brandts für langfristige Gasverträge. Die vorgeschlagenen Maßnahmen würden die Energiepreise breit und erheblich senken – Kraftstoffe um rund 25–34 Prozent, Erdgas um etwa 22 Prozent, Heizöl um rund 36 Prozent sowie Strom über alle Verbrauchergruppen hinweg um etwa 60–80 Prozent – und damit sowohl Unternehmen als auch private Haushalte spürbar entlasten.²⁸

Die enormen Bürokratiekosten stellen ein erhebliches Wachstumshemmnis dar. Nach Schätzungen des IKW belasten Verwaltungs-, Berichts- und Umsetzungspflichten die deutsche Wirtschaft mit rund 800 Milliarden Euro pro Jahr, basierend auf Hochrechnungen von IW-Köln-Umfragedaten unter Einbeziehung von Volks-, Lohn- und Unternehmenseinkommen. Durch den Abbau zentraler EU-Vorgaben und Bundesgesetze wäre eine Reduktion um etwa 25 Prozent bzw. rund 200 Milliarden Euro jährlich möglich.²⁹

Im Bereich der Steuern und Abgaben könnte eine wirtschaftspolitische Neuausrichtung durch Koalitionsbruch – etwa infolge neuer politischer Mehrheiten nach den Landtagswahlen 2026 und möglicher CDU-AfD-Kooperationen auf Landesebene – auf Bundesebene zu einer Neuformierung führen. In diesem Rahmen könnte ein umfassendes Entlastungsprogramm mit einem Volumen von bis zu 55 Milliarden Euro umgesetzt werden, das durch Steuer- und Abgabensenkungen sowie energiepolitische Maßnahmen die Kaufkraft stärkt, den Konsum ankurbelt und die Wirtschaftsleistung um etwa 1,2 Prozent des BIP erhöhen könnte.³⁰

Quellen & Literatur

¹ Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) (2026). IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten. URL: https://www.iwh-halle.de/presse/pressemitteilungen/detail/iwh-insolvenztrend-firmenpleiten-auf-hoechstem-stand-seit-mehr-als-zwei-jahrzehnten

² ZEW (2025). Pressemitteilung: Deutsche Wirtschaft verlor 2024 fast 200.000 Unternehmen. URL: https://www.zew.de/presse/pressearchiv/deutsche-wirtschaft-verlor-2024-fast-200000-unternehmen

³ IfM Bonn (2025). Unternehmensinsolvenzen. URL: https://www.ifm-bonn.org/statistiken/gruendungen-und-unternehmensschliessungen/unternehmensinsolvenzen

⁴ Bundesagentur für Arbeit (2026). Statistik Arbeitsmarkt Branchen. URL: https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?nn=20898&topic_f=tabelle-arbeitsmarkt-branchen

⁵ KfW (2025). KfW-ifo-Kredithürde Q4 2025. URL: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Kredithuerde/KfW-ifo-Kredith%C3%BCrde-Q4-2025.pdf

⁶ Deutsche Bundesbank (2026). Zeitreihen-Datenbank zu Kreditzinsen. URL: https://www.bundesbank.de/dynamic/action/de/statistiken/zeitreihen-datenbanken/zeitreihen-datenbank/723452/723452?listId=www_szista_unt6_neu&dateSelect=2023&tsId=BBIM1.M.DE.B.A2A.A.R.A.2240.EUR.N&tsTab=1&statisticType=BBK_ITS&id=0&startDate=2011&endDate=&startVintage=&endVintage=

⁷ GfK, NIM. (2026). GfK-Konsumklima-Index von März 2024 bis März 2026 und Prognose für April 2026. Statista. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2425/umfrage/gfk-konsumklima-index/

⁸ Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel (2025). Konjunkturbericht Q4 2025 Deutschland. URL: https://www.kielinstitut.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/340fec67-1430-46ca-86b9-ec247a6470f2-KKB_129_2025-Q4_Deutschland_DE.pdf

⁹ Destatis (2025). Energiepreisentwicklung seit 2019. URL: https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/url/cd9fa462

¹⁰ OECD (2025). Taxing Wages 2025. URL: https://www.oecd.org/en/publications/taxing-wages-2025_b3a95829-en.html

¹¹ OECD. (2025). Körperschaftssteuersätze in ausgewählten Ländern weltweit im Jahr 2024. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1225581/umfrage/unternehmenssteuern-ausgewaehlter-laendern/

¹² IMF. (2025). Staatsquoten in den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern von 2010 bis 2024 und Prognosen bis zum Jahr 2030. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/329446/umfrage/staatsquoten-in-industrie-und-schwellenlaendern/

¹³ Destatis (2026). Pressemitteilung zu Unternehmensinsolvenzen 2025. URL: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_085_52411.html

¹⁴ KfW Research (2025). KfW-Mittelstandspanel 2025. URL: https://www.kfw.de/%C3%9Cber-die-KfW/KfW-Research/KfW-Mittelstandspanel.html

¹⁵ IfM Bonn (2026). Eigenkapitalquote im Mittelstand. URL: https://www.ifm-bonn.org/statistiken/mittelstand-im-einzelnen/eigenkapitalquote

¹⁶ KfW (2025). KfW-ifo-Kredithürde Q4 2025. URL: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Kredithuerde/KfW-ifo-Kredith%C3%BCrde-Q4-2025.pdf

¹⁷ Handelsblatt (2023). Geldanlage: Diese Unternehmen entpuppen sich 2023 als Inflationsprofiteure. URL: https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/geldanlage-diese-unternehmen-entpuppen-sich-2023-als-inflationsprofiteure/29148358.html

¹⁸ IfM Bonn (2023). Bürokratiekosten im Maschinenbau. URL: https://www.ifm-bonn.org/fileadmin/data/redaktion/publikationen/externe_veroeffentlichungen/dokumente/2023-01_IMPULS_IfM_Kurzstudie_B%C3%BCrokratiekosten.pdf

¹⁹ Welt (2026). Daimler Truck liefert 7.000 Militärlaster nach Frankreich. URL: https://www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article6968d72693fcdee3c2beaa8b/daimler-truck-liefert-7-000-militaerlaster-nach-frankreich.html

²⁰ etosmedia.de (2025). Rüstungsgeschäft für Autohersteller und Zulieferer als Geschäftserweiterung. URL: https://etosmedia.de/politik/ruestungsgeschaeft-fuer-autohersteller-und-zulieferer-als-geschaeftserweiterung/

²¹ Welt (2026). Krise in Autobranche: Rüstungsindustrie als Rettungsanker. URL: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article69ba23e2dad52f566cbda503/krise-in-autobranche-ruestungsindustrie-als-rettungsanker.html

²² IWH (2026). IWH-Insolvenztrend: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als zwei Jahrzehnten. URL: https://www.iwh-halle.de/presse/pressemitteilungen/detail/iwh-insolvenztrend-firmenpleiten-auf-hoechstem-stand-seit-mehr-als-zwei-jahrzehnten

²³ Handelsblatt (2025). Ehegattensplitting: SPD will Steuerprivileg für Verheiratete Paare abschaffen. URL: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ehegattensplitting-spd-will-steuerprivileg-fuer-verheiratete-paare-abschaffen/100153625.html

²⁴ Handelsblatt (2026). Sozialreformen: Mehrheit lehnt Ende der beitragsfreien Mitversicherung ab. URL: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sozialreformen-mehrheit-lehnt-ende-der-beitragsfreien-mitversicherung-ab/100212846.html

²⁵ Handelsblatt (2026). Mehrwertsteuer: Höhere Mehrwertsteuer – Ökonomen applaudieren, Opposition tobt. URL: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/mehrwertsteuer-hoehere-mehrwertsteuer-oekonomen-applaudieren-opposition-tobt/100211492.html

²⁶ Europäische Kommission (2021). Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). URL: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:52021PC0564

²⁷ Gemeinschaftsdiagnose (2026). Frühlingsgutachten 2026: Energiepreisschock überlagert Fiskalimpuls – Wachstumskräfte versiegen. URL: https://gemeinschaftsdiagnose.de/2026/04/01/gemeinschaftsdiagnose-fruehjahr-2026-energiepreisschock-ueberlagert-fiskalimpuls-wachstumskraefte-versiegen/

²⁸ Kofner C. (2026). Der Iran-Konflikt als Katalysator Deutschlands Energiekrise und der Imperativ energiepolitischer Reformen zur Reindustrialisierung. Institut für Wirtschaftsforschung (IKW). URL: https://institutkw.de/der-iran-konflikt-als-katalysator-deutschlands-energiekrise-und-der-imperativ-energiepolitischer-reformen-zur-reindustrialisierung/

²⁹ Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) (2026). Ein Tag pro Woche für Bürokratie. URL: https://www.iwkoeln.de/studien/andrea-hammermann-klaus-heiner-roehl-ein-tag-pro-woche-fuer-buerokratie.html

³⁰ Institut für Wirtschaftsforschung (IKW) (2026). Analyse des alternativen Haushaltsentwurfs 2026 der AfD – Fokus auf Fiskalkonsolidierung statt expansiver Verschuldung. URL: https://institutkw.de/analyse-des-alternativen-haushaltsentwurfs-2026-der-afd-fokus-auf-fiskalkonsolidierung-statt-expansiver-verschuldung/

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