Die Rückkehr des Politischen nach Carl Schmitt – Der Iran-Konflikt als „Trigger“ für die Umsetzung des Mar-a-Lago-Accords
_ Dr. Daniel Hoffmann, Forschungsreferent, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). Berlin, 05.05.2026. Die Originalpublikation können sie hier herunterladen.
Kernbotschaften & Handlungsempfehlungen
- Der Iran-Israel-Konflikt, insbesondere die Eskalation nach dem „Zwölftagekrieg“ von Juni 2025 und die aktuellen Unruhen, fungiert als idealer Trigger für die Umsetzung des Mar-a-Lago-Accords bzw. Miran-Plans unter Trump II. Dieser Plan nutzt Carl Schmitts „Begriff des Politischen“ – die existenzielle Freund-Feind-Unterscheidung und die Entscheidung über den Ausnahmezustand –, um den Welthandel zu politisieren und zu militarisieren und damit das Ende des neoliberalen Globalismus einzuleiten.
- Zentrales Motiv ist die Abwendung eines US-Staatsbankrotts angesichts einer Schuldenquote von über 120 % des BIP, jährlichen Zinszahlungen von mehr als 1 Billion USD (höher als die Militärausgaben) und der Notwendigkeit, 2026 rund 9 Billionen USD von insgesamt etwa 30 Billionen USD Staatsschulden umzuschulden. Der Miran-Plan sieht hierfür u. a. die Ausgabe 100-jähriger zinsloser, aber bei der Fed beleihbarer Anleihen sowie eine erzwungene Lastenteilung mit Verbündeten vor.
- Der Plan zielt darauf ab, Amerika durch Reindustrialisierung wieder „groß“ zu machen und China „klein zu halten“, indem die Welt klar in Freunde und Feinde gespalten wird: Freunde erhalten den US-Sicherheitsschirm gegen Bezahlung (z. B. 5-Prozent-NATO-Ziel), während Feinde mit hohen Zöllen, Sanktionen und bis zu 100 % Strafzöllen bei Entdollarisierungsversuchen isoliert werden.
- Durch die Markierung Chinas als existenziellen Feind – forciert über eine zweite Runde des Iran-Konflikts, in dem China und Russland Iran massiv unterstützen – sollen die Verbündeten in Europa und Asien verunsichert und enger an die US-Strategie gebunden werden, was die Kriegsfinanzierungsfähigkeit und militärische Überlegenheit (mit einem auf 1,5 Billionen USD erhöhten Budget) sichern soll.
- Politische und wirtschaftliche Akteure sollten sich auf eine fragmentierte Weltordnung mit Blockbildung einstellen, Abhängigkeiten vom US-Dollar und vom amerikanischen Markt reduzieren und eigene souveräne Positionen in der neuen Freund-Feind-Konstellation stärken.
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Von wirtschaftlicher Konkurrenz zum Wirtschaftskrieg mit China
Bereits unter Obama II gab es einen Pivot to Asia, um sich dem Aufstieg Chinas strategisch entgegenzustellen. Die damals ausgebrochene „verschärfte Konkurrenz“ zwischen den USA und China wird nun unter Trump II zu einer offenen politischen Frage, politisch im Sinne von Carl Schmitt.[1] Durch die Entscheidung der Biden-Regierung Russland und der Trump-II-Regierung China faktisch zum Feind der USA zu erklären, erleben wir gerade die „Politisierung“ und „Militarisierung“ des „Welthandels“ und damit in ideologischer und praktischer Sicht das Ende des „neoliberalen Globalismus“. Der Iran-Israel-Konflikt scheint hierbei zum Trigger für die Umsetzung des Miran-Trump-Plans, auch Mar-a-Lago-Accord genannt, zu werden. Mit diesem soll sowohl der unkontrollierte Zusammenbruch des US-Dollar-Systems verhindert als auch der Aufstieg Chinas zur dominierenden Wirtschafts- und Militärmacht abgewendet werden.
Der „Begriff des Politischen“, Feind-Benennung und der Ausnahmezustand bei Carl Schmitt
Nach Carl Schmitt gilt: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ Die politische Einheit (vor allem der Staat) muss in der Lage sein, über den „Ausnahmezustand“ zu entscheiden. Diese Entscheidungsmacht zeigt die Autorität, den Feind zu benennen und die Gemeinschaft zu schützen.
Das Politische entsteht, wenn eine Gruppe (z. B. ein Staat, eine Nation oder eine Gemeinschaft) sich selbst in Abgrenzung zu einem „Feind“ definiert. Der Feind ist dabei kein privater Gegner, sondern ein „öffentlicher, existenzieller Gegner“, der die eigene Existenz bedroht. Die Feindschaft ist kein Wettbewerb oder Diskurs, sondern ein potenziell gewaltsamer Konflikt, der bis zum Krieg eskalieren kann. Die Freund-Feind-Gruppierung formt die politische Einheit und schafft Solidarität nach innen.
Die „Freund-Feind-Unterscheidung“ bildet gemäß dem 1932 erschienenen Werk „Der Begriff des Politischen“ von Carl Schmitt das spezifische Kriterium des Politischen, das sich explizit von anderen Bereichen wie Moral, Ökonomie oder Ästhetik abgrenzt.
„Die Begriffe Freund, Feind und Kampf erhalten ihren realen Sinn dadurch, daß sie insbesondere auf die reale Möglichkeit der physischen Tötung Bezug haben und behalten.
Der Krieg folgt aus der Feindschaft, denn diese ist seinsmäßige Negierung eines anderen Seins. Krieg ist nur die äußerste Realisierung der Feindschaft.“[2]
„Zwölftagekrieg“ und notwendiger Kriegsgrund für die zweite Runde
Mit den zwölftägigen schweren Angriffen Israels und der USA auf den Iran im Juni 2025 im sog. „Zwölftagekrieg“ realisierte sich eine solche „seinsmäßige Negierung eines anderen Seins“ zu einem Krieg[3], der bis Anfang 2026 ruhte.[4] Nun aber – wie zu erwarten war -, geht der Konflikt – nicht zuletzt aufgrund des offiziellen Drucks aus Israel[5] – nach Trumps Venezuela-Coup[6] in die zweite Runde. Die durch einen hybriden Finanzkriegsangriff der USA und ausländische Agentennetzwerke mitausgelösten gewalttätigen Unruhen im Iran und dessen repressive Niederschlagung durch iranische Sicherheitskräfte bieten nun – ähnlich wie im Vorfeld ähnlicher Kriege, z.B. Irak, Libyen und Syrien – den notwendigen „moralisch gerechtfertigten“ Kriegsgrund für die westliche Öffentlichkeit.
„Mar-a-Lago-Accord“ (Miran-Plan) – Spaltung der Welt in Freund und Feind
Im November 2024 stellte Prof. Stephen Miran einen Anwendungsleitfaden zur Restrukturierung des globalen Handelssystems vor[7], der sich mittlerweile als Handlungsmaxime für Trumps Versuch, „Amerika wieder groß zu machen“, erweist. Miran analysiert das Doppeldefizit der USA, welches sich aus der Rolle des US-Dollars als internationale Schlüsselwährung und dem damit verbundenen Triffin-Dilemma[8] ergibt und stellt fest, dass ein weiterer Niedergang der industriellen Basis der USA nicht nur den nationalen Wohlstand, sondern auch die nationale Sicherheit der USA existenziell gefährdet.
Die Mission des Plans ist es:
Amerika wieder groß(artig) machen, China „klein halten“.
Dazu werden folgende Ziele ausgegeben:
- Abwendung des Staatsbankrotts, Kriegsfinanzierungsfähigkeit sicherstellen
- Beseitigung des US-Doppel-Defizits durch „Reindustrialisierung“ der USA
- Sicherstellung der militärischen Überlegenheit ggü. dem Rest der Welt, insbesondere ggü. China, Russland, Iran.
Um diese Ziele zu erreichen, sollen folgende Methoden eingesetzt und Narrative gestrickt werden:
- „Militarisierung“ des Außenhandels durch Spaltung in Freund und Feind
- Amerika wird vom Rest der Welt ausgenutzt. Es geht denen nur so gut, weil die Pax America es zulässt.
- Freunde haben zukünftig für Pax Amerika zu bezahlen (5 Prozent „NATO-Ziel“), ansonsten Verlust des Sicherheitsschirms.
- Feinde werden durch Zölle, Sanktionen, etc. „draußen“ gehalten.
- Abwendung des US-Staatsbankrotts durch „Lastenteilung“
→ Umschuldung auf 100-jährige Anleihen ohne Zinsen, aber beleihbar bei der Federal Reserve.
- Zölle als Mittel zum Ausgleich von „Wechselkurs-Ungleichgewichten“ zwecks Ausgleichs von Handelsbilanz-Ungleichgewichten.
- 100 Prozent Strafzölle für Länder, die ent-dollarisieren.
Über die Konsequenzen und sich ergebende Fragen des Miran-Plans heißt es dann im Miran-Plan auf Deutsch übersetzt u.a. wortwörtlich:
„Erstens:
Eine deutlich stärkere Abgrenzung zwischen Freund, Feind und neutralem Handelspartner. Freunde stehen unter dem Sicherheits- und Wirtschaftsschirm, es gibt aber eine stärkere Lastenteilung. […]
Diejenigen außerhalb des Sicherheitsschirms sehen sich auch außerhalb freundlicher Vereinbarungen für internationalen Handel und des einfachen Zugangs zum US-Verbraucher.
Ihnen werden durch Zölle und andere Maßnahmen höhere Kosten auferlegt. Dies hat offensichtliche Auswirkungen auf die Vermögenspreise.
Zweitens:
wird die Drohung, den Sicherheitsschirm ohne Lastenteilung zurückzuziehen, ihre eigenen, potenziell brisanten Folgen haben. […]“
Abb. 1.: Schritte des Miran-Plans

Quelle: Hoffmann D. (IKW), 2026.
Die im November 2025 veröffentlichte neue nationale Sicherheitsstrategie der USA (NSS)[9] verleiht diesen Überlegungen bereits relativ offen Ausdruck.[10] Die Umbenennung des US-Verteidigungsministeriums in US-Kriegsministerium[11] tut ein Übriges.
Zehn Billionen USD-Schuldenfrage und die Einleitung der nächsten Stufe des Miran-Plans, die Markierung Chinas als Feind
Die US-Regierung gibt seit 2024 mit über 1 Billion USD mehr für Zinsen als für Sicherheit bzw. für Militär aus. Das bei einer Staatsverschuldung von über 120 Prozent vom BIP.[12] Das liegt weit über der Tragfähigkeitsgrenze von 90 Prozent.[13] Im Jahr 2026 müssen die USA über 9 Bio. ihrer rd. 30 Bio. USD Staatsschulden umschulden und wollen rd. 1 Bio. USD zusätzliche Schulden aufnehmen, nachdem Trump das DOGE-Sparprogramm von Elon Musk gestoppt[14] und stattdessen das Kriegsbudget, wie es nun heißt, um 50 Prozent auf rd. 1,5 Bio. USD erhöht hat[15] und aktiv gegen die Verbündeten Russlands und Chinas, u.a. Venezuela und Iran, vorgeht. Vor diesem Hintergrund forcieren die BRICS-Staaten, allen voran Russland und China, nun erst recht ihre Entdollarisierung.[16] Die Zeit für die nächste Stufe des Miran-Plans scheint daher überreif.
Es bedarf nur noch eines Anlasses, um China offiziell als Feind zu markieren und die US-Freunde in Europa und Asien hinreichend im wahrsten Sinne des Wortes zu verunsichern, dass sie dem Miran-Plan – insbesondere der Restrukturierung der US-Staatsschulden – willig folgen. Mit dem sog. Friedensrat von Trump[17] ist bereits der Nukleus für eine neue „Koalition der Willigen“ gebildet.
Das Heraufbeschwören eines Iran-Kriegs durch Trump – aktuell hat er die dritte Flugzeugträgerkampfgruppe in die Region entsandt[18] – bietet nun den idealen „Trigger“ dafür, dass China offen Stellung gegenüber den USA und Israel beziehen muss, um nicht den nächsten „freien“ Öllieferanten zu verlieren sowie eine „Zerstörung“ der Neuen Seidenstraße und seiner Währungspläne zu verhindern. Es unterstützt – zusammen mit Russland – den „US-Feind“ Iran bereits seit Jahren – und seit dem „Zwölftagekrieg“ nun – ähnlich wie die USA die Ukraine – intensiv mit High-Tech-Defensiv-Waffen, Raketentreibstoff[19], Aufklärungsdaten[20], etc., welche Iran in einem vermutlich begrenzten Krieg auch tatsächlich erfolgreich gegen die US-Kriegsmaschine einsetzen dürfte. Die daraufhin einsetzenden internationalen Spannungen dürften den gewünschten Effekt erzielen. Die zunehmend aggressive Rhetorik zwischen Japan (Takaichi) und China[21] sowie Russland und Deutschland (Merz) bzw. der Rest-NATO[22] werfen bereits ihre Schatten voraus.
Quellen & Literatur
[1] Hoffmann, D. (2025): Trump der neue „Gorbatschow“: Globales US-Dollar-System vor Kollaps. Es wird „politisch“ im Sinne von Carl Schmitt., Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW).
[2] Schmitt, Carl (1932): Der Begriff des Politischen, Text von 1932 mit einem Vorwort und drei Corollarien; 9, korrigierte Auflage, Berlin: Duncker & Humblot, S.31.
[3] 20min.ch, 05.07.2025, Während «12-Tage-Krieg»:Israel hält Schäden geheim: Iran traf wohl auch Militäranlagen; https://www.20min.ch/story/waehrend-12-tage-krieg-israel-haelt-schaeden-geheim-iran-traf-wohl-auch-militaeranlagen-103375955
[4] Jüdische Allgemeine, 24.02.2026, Jerusalem – »Schwerwiegendster Fehler in der Geschichte«: Israel warnt Iran vor Angriff; https://www.juedische-allgemeine.de/israel/netanjahu-warnt-iran-vor-angriff-opposition-wuerde-hinter-ihm-stehen/
[5] T-Online.de, 11.02.2026, Netanjahu trifft Trump – Treibt Israel die USA in einen Krieg?; https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101123856/trump-empfaengt-netanjahu-treibt-israel-die-usa-in-einen-krieg-.html; BILD, 01.01.2026, Trumps Vorsatz fürs Neue Jahr: „Frieden. Frieden auf Erden.“; https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/trumps-vorsatz-fuers-neue-jahr-frieden-frieden-auf-erden-69561e662c807a651ea00dec
[6] Berliner Zeitung, 11.01.2026, Jalta 2.0: Trumps Venezuela-Coup und das Ende der alten Weltordnung; https://www.berliner-zeitung.de/article/jalta-20-trumps-venezuela-coup-und-das-ende-der-alten-weltordnung-10013186
[7] Miran, Stephen (November 2024): A User’s Guide to Restructuring the Global Trading System, Hudson Bay Capital, November 2024;.
[8] Das Triffin‑Dilemma beschreibt den grundsätzlichen Zielkonflikt eines Landes, dessen Währung als weltweite Reservewährung dient. Um diese Rolle auszufüllen, muss die Währung in der gesamten Welt in großen Mengen verfügbar sein. Dies führt jedoch zwangsläufig langfristig zu Leistungs- und Zahlungsbilanzdefiziten, was wiederum das Vertrauen in die Tragfähigkeit in die Währung untergräbt.
[9] Whitehouse.gov, National Security Strategy of the United States of America – November 2025; https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2025/12/2025-National-Security-Strategy.pdf
[10] „Trumps nationale Sicherheitsstrategie scheint wie vom deutschen Denker und NS-Juristen Carl Schmitt erdacht. Die Welt wird in Großräume eingeteilt, in Freund und Feind.“ ZEIT, 20.12.2025, Sicherheitsstrategie der USA: Der Lehrling und sein Meister; https://www.zeit.de/kultur/2025-12/sicherheitsstrategie-usa-ideologie-carl-schmitt-donald-trump
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages, WD 2 – 3000 – 002/26, Die Nationale Sicherheitsstrategie der USA im Lichte des Völkerrechts; https://www.bundestag.de/resource/blob/1151172/WD-2-002-26.pdf
[11] Tagesschau.de, 06.09.2025, Verteidigungsministerium heißt jetzt Kriegsministerium; https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-usa-kriegsministerium-100.html
[12] Deka Investments, Fondsmagazin, 17.02.205, USA, Europa und die Schuldenfrage;
[13] Kenneth Rogoff/ Carmen Reinhart (2010): Debt and growth revisited, CEPR, 11.08.2010; https://cepr.org/voxeu/columns/debt-and-growth-revisited.
[14] FAZ, 04.07.2025, „Big beautiful bill“: Trump setzt auf gewaltige neue Schulden – Europa aber auch; https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/big-beautiful-bill-trump-setzt-auf-gewaltige-neue-schulden-europa-aber-auch-110575114.html
[15] SPIEGEL, 08.01.2026, Trump will seine »Traum-Armee« – für 1,5 Billionen Dollar; https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-will-1-5-billionen-us-dollar-fuer-us-armee-ausgeben-a-cfe96025-2833-4344-875e-8957285d503e
[16] NTV, 19.01.2026, US-Dollar 2026: Bleibt die Weltleitwährung stark oder wackelt sie?; https://www.n-tv.de/broker-vergleich/aktuelles/us-dollar-2026/#druck–herausforderungen-fuer-den-us-dollar-2026
[17] Tagesschau.de, 23.01.2026, Trumps „Friedensrat“ – Luftnummer oder UN 2.0?; https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/friedensrat-trump-mitglieder-100.html
[18] ZEIT, 13.02.2026, Druck auf Iran: USA verlegen offenbar weiteren Flugzeugträger in den Nahen Osten; https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-druck-auf-iran-flugzeugtraeger-naher-osten-gxe
[19] Frankfurter Rundschau, 31.10.2025. China leistet Iran Raketenunterstützung angesichts wachsender Spannungen mit den USA; https://www.fr.de/politik/china-leistet-iran-raketenunterstuetzung-angesichts-wachsender-spannungen-mit-den-usa-zr-94016420.html;
Defence-Network.com, 15.12.2025, China hilft Iran beim Wiederaufbau ballistischer Kapazitäten; https://defence-network.com/china-iran-aufbau-ballistischer-kapazitaeten/
[20] Telepolis, 14.02.2026, Wie China den Iran mit Radar, Satelliten und Geheimdiensten aufrüstet; https://www.telepolis.de/article/Wie-China-den-Iran-mit-Radar-Satelliten-und-Geheimdiensten-aufruestet-11176574.html
[21] Le Minde diplomatique, Frebruar 2026, Storm warning on the ‘American lake’ – Japan’s dangerous game with China; https://mondediplo.com/2026/02/07japan
[22] WELT, 23.02.2026, Ukraine-Krieg – „Dieses Land befindet sich auf dem Tiefpunkt der tiefsten Barbarei“ – Merz attackiert Putin; https://www.welt.de/politik/ausland/article699c3444ee35d0f0647c48c1/tiefpunkt-der-tiefsten-barbarei-merz-attackiert-putin-und-sichert-ukraine-unterstuetzung-zu.html
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