Sparparadoxon, Staatsverschuldung und Kapitalstruktur: Argumente gegen eine expansive Fiskalpolitik

_ Dr. Kristoffer Mousten Hansen, Gastforscher, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). Leipzig, 20. August 2026.

Kernbotschaften & Handlungsempfehlungen

  • Sparen ist nicht notwendigerweise ein gesamtwirtschaftlicher Nachfrageverlust, sondern kann eine Umschichtung von gegenwärtigem Konsum hin zu Investitionen und zukünftiger Produktion auslösen. Der zentrale Gegenentwurf zum keynesianischen Sparparadoxon besteht in einer mehrstufigen Kapitalstruktur: Weniger Nachfrage nach unmittelbaren Konsumgütern setzt Produktionsfaktoren frei, die für vorgelagerte und kapitalintensivere Produktionsprozesse eingesetzt werden können. Diese Argumentationslinie lässt sich insbesondere auf Menger, Böhm-Bawerk, Hayek und Rothbard zurückführen.
  • Zins und Zeitpräferenz übernehmen in dieser Theorie eine zentrale Koordinierungsfunktion. Höheres Sparen bzw. eine niedrigere Zeitpräferenz senkt unter marktwirtschaftlichen Bedingungen die relative Bewertung gegenwärtiger gegenüber zukünftigen Gütern und schafft Spielraum für längerfristige Investitionen. Eine künstliche Stimulierung der Gesamtnachfrage kann diese relativen Preissignale dagegen verzerren und Produktionsfaktoren in politisch bestimmte Verwendungen lenken.
  • Gesamtwirtschaftliche Finanzierungssalden sind buchhalterische Identitäten, liefern allein aber noch keine Kausalerklärung wirtschaftlicher Entwicklung. Dass der Finanzierungssaldo eines Sektors spiegelbildlich einem Saldo anderer Sektoren gegenübersteht, erklärt nicht automatisch, warum gespart, investiert oder Kapital exportiert wird. Investitionsrenditen, Zinsen, relative Preise und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen sollten im Vordergrund stehen.
  • Eine expansive Fiskalpolitik erhöht reale Produktion nur dann ohne entsprechenden Preisdruck, wenn tatsächlich ungenutzte und mobilisierbare Produktionsfaktoren vorhanden sind. Bei weitgehend ausgelasteten Ressourcen konkurriert zusätzliche staatliche Nachfrage mit privaten Verwendungen um Arbeit, Kapital und Vorprodukte. Zusätzliche nominale Nachfrage geht andernfalls stärker in Preise und Faktorpreise als in reale Produktion ein.
  • Schuldenfinanzierte Staatsausgaben und Geldschöpfung müssen analytisch getrennt werden. Eine reine Kreditaufnahme des Staates verlagert zunächst Finanzmittel zwischen privatem und staatlichem Sektor; eine zusätzliche monetäre Finanzierung vergrößert dagegen die Geldmenge. Insbesondere in einer solchen monetären Finanzierung besteht ein Inflationsrisiko. Einer dauerhafte Finanzierung zusätzlicher Staatsausgaben über Geldmengenausweitung ist zu vermeiden.
  • Für die wirtschaftspolitische Diskussion sollte deshalb weniger auf aggregierte Größen allein und stärker auf Kapitalbildung, Produktivitätswirkungen, relative Preise und konkrete Investitionsanreize geachtet werden. Staatliche Ausgaben sollten nicht allein damit begründet werden, dass sie rechnerisch Nachfrage schaffen, sondern daran gemessen werden, ob sie zusätzliche produktive Kapazitäten schaffen oder lediglich vorhandene Ressourcen umverteilen.
  • Die Auseinandersetzung mit der Gegenposition sollte Flassbeck und MMT nicht gleichsetzen. Flassbeck teilt zwar Forderungen nach einer aktiveren Fiskalpolitik und hält wesentlich höhere staatliche Verschuldung unter bestimmten Bedingungen für möglich, kritisiert aber selbst zentrale Aspekte der Modern Monetary Theory. Eine sachlich präzise Fassung sollte deshalb von „postkeynesianischen bzw. nachfrageorientierten Ansätzen“ oder konkret von Flassbecks Fiskaltheorie sprechen, statt seine Position pauschal als MMT zu bezeichnen.

Einleitung

Der Geist des modernen Keynesianismus geht in der Welt umher, und auch in Deutschland machen sich diese Ideen bemerkbar. Der Ökonom Heiner Flassbeck verbreitet seit Jahren seine Version dieser Theorie, die überall Zuhörer findet. International ist sie als „Modern Monetary Theory (MMT)“ bekannt. Letztens hat der IKW-Gastforscher Konstantin Schink in einem Beitrag die flassbecksche Theorie verteidigt und sie als Begründung für eine aktive Fiskalpolitik herangezogen. Die Theorie ist aufgrund ihrer Einfachheit und vielleicht auch ihrer wirtschaftspolitischen Konsequenzen anziehend – anscheinend begründet sie ja eine große Ausweitung staatlicher Ausgaben. Dennoch ist sie grundsätzlich falsch und führt zu einer destruktiven, inflationären Politik. Eine Antwort ist daher höchst erforderlich.

Sparparadoxon

Das Sparparadoxon ist die theoretische Grundlage der keynesianischen Theorie. Das Paradoxon an sich ist noch älter, dieser Beitrag ist jedoch zu kurz für eine historische Skizze. Das Paradoxon besagt, dass gesellschaftliches Sparen unmöglich sei; privates Sparen kann nur Nachfrage verschieben, aber wenn netto „die Gesellschaft“ spart, nehmen die Ausgaben ab und die Produktion schrumpft. „Sparen impliziert grundsätzlich einen Nachfragerückgang“, schreibt mein Kollege der IKW-Gastforscher Konstantin Schink in seinem Plädoyer für eine aktive Fiskalpolitik.

Um dieses Paradoxon zu lösen, müssen wir auf die Kapital- und Geldtheorie der österreichischen Schule zurückgreifen. Ökonomen wie Menger, Böhm-Bawerk, Hayek, Rothbard u. a. haben sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt. Was bedeuten also Sparen und Kapitalbildung, und wie ist gesellschaftliches Sparen nicht nur möglich, sondern auch der Weg zu einer produktiveren Wirtschaft?

Wenn jemand spart, heißt das: Er reduziert seine gegenwärtige Nachfrage nach Konsumgütern, um in der Zukunft mehr verbrauchen zu können. Er investiert einen Teil seines Einkommens in die Produktion künftiger Güter. Zunächst geht die Nachfrage zurück, aber nur nach gegenwärtigen Konsumgütern, was eine Verminderung ihrer Produktion bewirkt. Ein Teil der Produktionsfaktoren, die hier eingesetzt werden, wird also freigestellt. Das gesparte Geld wird jedoch gleichzeitig in die höheren Stufen der Produktionsstruktur investiert. Die Wirtschaft ist nicht nur in zwei Teile gegliedert, „Konsum“ und „Produktion“, vielmehr besteht die gesellschaftliche Produktionsstruktur aus einer Vielzahl von Stufen, die hierarchisch und zeitlich gegliedert sind. Konsum ist das Ziel, und die Produktion von Gütern, die für den Konsum unmittelbar verwendbar sind, bildet die erste Stufe. Hier werden Kapitalgüter, Arbeit und natürliche Faktoren (etwa Land) kombiniert. In der zweiten Stufe der Struktur werden die Kapitalgüter, die in der ersten Stufe gebraucht werden, durch die Kombination von Kapitalgütern, Arbeit und natürlichen Faktoren produziert. Ähnliches gilt für die dritte Stufe und jede mögliche höhere Stufe.

Wenn also gespart wird, wird die Geldnachfrage von der ersten Stufe auf die höheren Stufen verschoben. Die Produktionsfaktoren, die in der ersten Stufe tätig waren, werden nun in einer höheren Stufe eingesetzt. Die Produktion von Konsumgütern wird vermindert, aber dies ist genau der unmittelbare Zweck des Sparens: Es wird weniger verbraucht, und die Produktion wird auf eine fernere Zukunft ausgerichtet.

Das Sparvolumen bestimmt die Höhe der neuen Investitionen, während ihre Position in der Produktionsstruktur vom Zinsfuß bestimmt wird. Der Zinsfuß ist das Ergebnis von Zeitpräferenzen, also der zeitlichen Ausrichtung des Verbrauchs. Wenn für einen Menschen künftiger Verbrauch wertvoller wird, sinkt seine Zeitpräferenz; der Wert des künftigen Verbrauchs wird sozusagen weniger diskontiert. In einer Marktwirtschaft dient der Zinsfuß dazu, den Wert verschiedener Produktionsstufen zu bestimmen. Wenn der Zins niedriger wird, wird der Wert der höheren Produktionsstufen weniger diskontiert, und die Investitionen in diese steigen. Investitionen können auch völlig neue Stufen erschließen. Das Ergebnis des Sparens ist also, dass die Produktionsfaktoren, die in den niedrigsten Stufen nicht mehr benutzt werden, in den höheren Stufen Anwendung finden. Neue Kapitalgüter werden produziert, und die längere, kapitalintensivere Produktionsstruktur führt am Ende, nach einer längeren Produktionszeit, zu höherer Produktivität und mehr Konsumgütern.

Es gibt also kein Paradoxon des Sparens; gesellschaftliches Sparen ist vielmehr der einzige Weg zu nachhaltigem Wachstum. Wichtig ist hier auch Says Gesetz: Ein Nachfragerückgang führt nicht zu Krise und Depression, sondern zu niedrigeren Preisen. Die Rolle der relativen Preise ist zentral für die Marktwirtschaft, und dies wird in der keynesianischen Theorie leider übersehen.

Der Gegner wird nun vielleicht sagen: Das klingt alles gut, aber was passiert, wenn die Ersparnisse nicht investiert werden? Wenn die Leute einfach ihr Einkommen unter der Matratze verstecken? Zumindest hier hätten wir einen Fall, in dem ein Nachfragerückgang das einzig mögliche Ergebnis wäre. Wieder müssen wir zunächst auf Say hinweisen: Veränderungen relativer Preise ermöglichen immer eine volle Beschäftigung aller Produktionsfaktoren. Die keynesianische „Liquiditätsfalle“ ist der Fall einer höheren Geldnachfrage. Hier wird es zugegeben ein bisschen komplizierter. Die Leute wollen, warum auch immer, mehr Geld zur Verfügung haben und erhöhen deswegen ihren Geldvorrat. Da die Geldmenge nicht erweitert wird, ist dies nur möglich, indem sie ihr Angebot verschiedener Güter erhöhen und ihre Nachfrage vermindern. Das Ergebnis ist ein allgemeiner Fall aller Preise und, was im Grunde dasselbe darstellt, eine Erhöhung des Geldwertes. Dadurch wird die höhere Nachfrage nach Geld befriedigt, ohne zu einer Wirtschaftskrise und Arbeitslosigkeit zu führen. Die einzige Voraussetzung ist, dass Unternehmer, Kapitalisten, Eigentümer und Arbeiter frei Verträge schließen und den Preis ihrer Dienste vereinbaren können. Ist das nicht der Fall, dann kommt es freilich zu wirtschaftlichen Problemen. Das Problem ist dann aber nicht das Sparen oder die Geldnachfrage, sondern die Interventionen des Staates, Privilegien der Gewerkschaften oder was auch immer die Freiheit einschränkt.

Gesamtwirtschaftliche Buchhaltung

Der Keynesianer würde vielleicht einwenden, dass ich bislang nichts über die gesamtwirtschaftliche Buchhaltung geschrieben habe. Ich habe dies bislang unterlassen, weil die Buchhaltung irrelevant ist, wenn man den theoretischen Zusammenhang zwischen Sparen, Investition, Konsum und der Gesamtwirtschaft verstehen will. Für die einzelne Person kann man auch sagen, dass Einnahmen gleich Ausgaben (Konsum plus Investitionen) sein müssen. Deswegen kann man aber nicht sagen, dass höhere Ausgaben zu höheren Einnahmen führen. Aufgrund der Definition der Buchhaltung muss natürlich die Summe aller Einnahmen und Ausgaben gleich sein. Das gilt auch für die Gesamtwirtschaft: Eine Nettoausgabe eines Sektors bedeutet zwangsläufig eine Nettoeinnahme eines anderen. Dies erklärt jedoch nicht die Geldflüsse zwischen den Sektoren.

Nehmen wir zum Beispiel wieder den Fall der Investitionen. Die Richtung der Investitionen wird von der erwarteten Kapitalrendite bestimmt. Wie wir sahen, ist der Zinsfuß entscheidend, wenn wir die Stufen der Produktionsstruktur betrachten. Alle möglichen anderen Faktoren sind ebenfalls wichtig, insbesondere in der real existierenden Gesellschaft. So sind zum Beispiel Staatsobligationen für den Einzelnen meistens eine gute Investition, weil sie sicher sind und durch die Zentralbankpolitik sozusagen privilegiert werden. Die Währungspolitik Deutschlands begünstigt auch den Kapitalexport – deswegen hat Deutschland permanent einen großen Exportüberschuss, was nicht heißen soll, dass Deutschland nicht auch mit einer vernünftigeren Währungspolitik Nettoexporteur wäre. Was es aber nicht gibt, ist eine „Investitionssättigung“, also ein Mangel an Investitionsmöglichkeiten in Deutschland. Diese sind nur verhältnismäßig unvorteilhaft, was wiederum eine Folge der geführten Politik ist.

Es ist deshalb auch nicht richtig zu sagen, dass Deutschlands Handelspartner sich verschulden müssen, um deutsche Exporte zu kaufen. Natürlich ist es üblich, dass Entwicklungsländer Kapital importieren, was zu Schulden führen kann. Zwischen Deutschland und dem „entwickelten“ Ausland wäre es hingegen natürlich, dass Import und Export gleich sind. Dass dies nicht der Fall ist, hat nichts mit einer starken deutschen Wirtschaft zu tun, die auf Kosten Italiens oder Spaniens Stabilität erreicht hat. In der Tat begünstigt die Währungspolitik – also der Euro und die Politik der EZB – den Kapitalexport aus Deutschland in diese und andere Länder.

Probleme staatlicher Verschuldung

Zuletzt beruht der Wunsch nach einer aktiven Fiskalpolitik auf einer Fehlinterpretation der Beziehung zwischen Schulden und Inflation sowie der Natur der Staatsausgaben.

Fangen wir mit den Staatsausgaben an. Diese erhöhen die Produktion, denn „Unternehmen erweitern ihre Produktion bei jeder Nachfragesteigerung, die sie bedienen können, unabhängig von der Quelle“, so Schink. Es ist natürlich richtig, dass der Unternehmer jede Nachfrage befriedigt, die ihm Gewinn bringt. Es ist auch richtig, dass der Unternehmer angesichts steigender Nachfrage und, davon müssen wir ausgehen, höherer Preise seiner Güter seine Produktion erweitern will. Dies kann er nur tun, indem er Produktionsfaktoren erwirbt, die vorher woanders in der Wirtschaft beschäftigt waren, und zwar indem er einen höheren Preis bietet. Er hat dadurch höhere Kosten, was ja unproblematisch ist, weil er auch höhere Einnahmen hat.

Was passiert aber, wenn die Gesamtnachfrage steigt? Dann sieht jeder Unternehmer eine höhere Nachfrage und höhere Preise, aber wenn jeder versucht, seine Produktion zu erweitern, führt das nur zu höheren Kosten. Für die Gesamtwirtschaft sehen wir also keine Produktionssteigerung. Nur wenn wir annehmen würden, dass es ungenutzte Faktoren gibt, die durch die höhere Nachfrage nun beschäftigt werden, könnten wir sagen, dass Staatsausgaben eine höhere Produktion mit sich führten. Aber warum sollten wir diese Annahme machen? Wiederum gilt Says Gesetz: Volle Beschäftigung verlangt nur Vertragsfreiheit. Wenn es wirklich Arbeitslosigkeit gäbe, dann hätte diese, wie oben erwähnt, eine andere Ursache als fehlende Nachfrage.

Dazu kommt, dass solche Ausgaben notwendigerweise inflationär sein müssen. Schink meint, „Schulden in Eigenwährung kann man beliebig emittieren“, was ein beliebter Satz der Modern Monetary Theory ist. Hierauf sei erstens zu erwidern, dass Staatsausgaben, wenn sie den gewollten Effekt haben sollen, nicht nur schuldenfinanziert sein dürfen, sondern diese Schulden wiederum durch eine Erweiterung der Geldmenge finanziert werden müssen. Sonst hätte man lediglich eine Verschiebung der Nachfrage von Privatpersonen zum Staat. Zweitens ist eine solche Erweiterung der Geldmenge inflationär, da sie zu höheren Preisen führt, als dies sonst der Fall wäre. Wenn die Nachfrage steigt, steigen auch die Preise, weil man die Produktion nicht wie quasi per Diktat unendlich erweitern kann. Die Folge ist eine allgemeine Preissteigerung und eine Verschiebung der Einkommen und der Produktion in die staatlich gewollte Richtung.

Konklusion

Dieser Beitrag dient hoffentlich dazu, die Probleme der modernen keynesianischen Theorie zu beleuchten. Der Ausgangspunkt dieser Theorie ist ein falscher Ansatz, das Sparparadoxon. Gesellschaftliches Sparen bildet jedoch kein volkswirtschaftliches Paradoxon, sondern ist der einzige Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung, und deswegen ist eine aktive Fiskalpolitik verfehlt.

Herr Schink meint, der Widerwille gegen Fiskalpolitik gründe in einer liberalen „Staatsfeindlichkeit, die aus Ressentiments heraus die eigene Handlungsfähigkeit untergräbt“. Ich habe hier versucht, das Wesen des Sparens und der Kapitalbildung kurz zu skizzieren, und bin nur am Rande auf die mögliche Rolle des Staates eingegangen. Meine Analyse ist so weit wertungsfrei, und ich denke, man kann sie nicht als „staatsfeindlich“ bezeichnen, es sei denn, die Wirklichkeit ist der Feind des Staates. Die Darstellung des Liberalismus und seiner Staatsauffassung würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, aber es scheint mir wirklichkeitsfern zu behaupten, dass die deutsche Wirtschaftspolitik vom Liberalismus geprägt sein soll. Vielmehr denken Politiker und Bürokraten meistens in etatistischen und sozialistischen Mustern, in Deutschland ebenso wie in Europa und Amerika.

Quellen & Literatur

  1. Schink K. (2025). Sektorale Salden und Nachfrageschwäche: Warum Deutschland eine aktive Fiskalpolitik braucht. Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW).
    Link: https://institutkw.de/sektorale-salden-und-nachfrageschwaeche-warum-deutschland-eine-aktive-fiskalpolitik-braucht/
  2. Schink K. (2025). Wie die Ideologie der leeren Kassen unser Land ruiniert – Meine Antwort an Offensiv!. Somuncu Plus.
    Link: https://somuncu.plus/de/blog/wie-die-ideologie-der-leeren-kassen-unser-land-ruiniert-meine-antwort-an-offensiv
  3. Flassbeck H. (2019). Die Schulden und die ökonomische Logik. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, 88(4), S. 9–22. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).
    Link: https://www.diw.de/de/diw_01.c.701401.de/publikationen/vierteljahrshefte/2019_04_2/die_schulden_und_die_oekonomische_logik.html
  4. Flassbeck H. (2014). MMT – oder was ist dran an der modernen monetären Theorie? MAKROSKOP.
    Link: https://makroskop.eu/mmt-oder-was-ist-dran-an-der-modernen-monetaren-theorie/
  5. Menger C. (1871). Grundsätze der Volkswirtschaftslehre [engl. Principles of Economics].
    Link: https://mises.at/en/werke/menger-grundsaetze-der-volkswirthschaftslehre-en/lesen/i-the-general-theory-of-the-good
  6. Böhm-Bawerk E. v. (1889). Positive Theorie des Kapitals [engl. The Positive Theory of Capital].
    Link: https://oll.libertyfund.org/titles/smart-the-positive-theory-of-capital
  7. Böhm-Bawerk E. v. (1901). The Function of Savings. Annals of the American Academy of Political and Social Science. Nachweis und Einordnung in Verbindung mit The Positive Theory of Capital.
  8. Hayek F. A. (1929/1931). Gibt es einen Widersinn des Sparens? / The “Paradox” of Saving. Economica.
    Link: https://mises.org/mises-daily/paradox-saving
  9. Hayek F. A. (1931). Prices and Production. London: George Routledge & Sons.
    Link: https://mises.org/library/book/prices-and-production-and-other-works
  10. Rothbard M. N. (1962). Man, Economy, and State. Princeton, NJ: D. Van Nostrand. Insbesondere Kapitel zur Produktionsstruktur sowie zu Zeitpräferenz, Sparen und Zins.
    Link: https://mises.org/online-book/man-economy-and-state-power-and-market/6-production-rate-interest-and-its-determination/4-time-market-and-production-structure
  11. Say J.-B. (1803). Traité d’économie politique [engl. A Treatise on Political Economy].
    Link: https://oll.libertyfund.org/titles/biddle-a-treatise-on-political-economy

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