Energie-Souveränität sichern: Kernkraft, Schiefergas und Kohlereserven als Schlüssel für Deutschlands Zukunft
_ Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). München, 29.01.2026.
Kernbotschaften & Handlungsempfehlungen
- Die deutsche Klimapolitik ist ideologisch getrieben, doch finanzielle Interessen spielen eine große Rolle, da die grüne Transformation bis 2045 13,3 Billionen Euro kostet und Industrien von steuerfinanzierten Aufträgen profitieren, während Hausbesitzer durch Zwangsumstellungen Vermögensverluste von 17 Milliarden Euro (2 % des Immobilienwerts) erleiden und bereits 5-15 % Wertverlust bei nicht-dekarbonisierten Gebäuden sichtbar sind; dieser Wertverlust ermöglicht es Immobilienfonds, die Immobilien günstig von den betroffenen Bürgern aufzukaufen, die aufgrund der Zwangsvorgaben der Wärmewende faktisch zur Veräußerung gezwungen sind; daher sollte die Politik die den Zwang zur grünen Transformation komplett einstellen.
- Der Ausstieg aus der Kernkraft schafft eine selbstverschuldete Kapazitätslücke von 8,5-10 GW bis 2030, mit Bedarf an steuerbarer Leistung bis 35 GW bis 2035, während geplante Gaskraftwerke höchstens 12 GW abdecken zu Kosten von 16,2 Milliarden Euro; empfohlen wird ein technologieoffener Energiemix inklusive Reaktivierung von Kernkraftwerken (ehemals 20 GW mit 17 Reaktoren) und Verhandlungen mit Russland für günstiges Gas (ehemals zu 1,4-2 Cent/kWh), um Abhängigkeit von teurem US-LNG (48,4 % der deutschen Erdgasimport zu 3-4 Cent/kWh) zu verringern.
- Einheimisches Fracking-Gas könnte den deutschen Bedarf von 875 TWh/Jahr für 35 Jahre decken mit 30.000 TWh unkonventionellen Reserven, wirtschaftlich ab 50 Euro/MWh, und strategische Unabhängigkeit bieten; Handlungsempfehlung ist die Legalisierung durch Änderung von Gesetzen wie BBergG und WHG, Verkürzung von Genehmigungen auf 26 Monate nach ECRMA-Vorbild und steuerliche Anreize wie in den USA (Senkung von Unternehmenssteuern, Sofortabschreibungen), unter Einhaltung hoher Umweltstandards, da seit 2013 in Niedersachsen (99,4 % Reserven) keine Zwischenfälle festgestellt wurden und Kontaminierungsrisiken minimal sind.
- Der steigende Energiebedarf durch KI und Digitalisierung (von 20 TWh 2024 auf 80 TWh 2045 für Rechenzentren) kontrastiert der Energiewende; ergänzende Maßnahmen umfassen die Nutzung von Braunkohle (35,4 Milliarden Tonnen für 56.000 TWh Strom, könnte den Strombedarf für 120 Jahre decken!) und Steinkohle (83 Milliarden Tonnen für 680.000 TWh, 1.465 Jahre!), geologischem Wasserstoff sowie fortschrittlichen Kerntechnologien, um Verfügbarkeit zu sichern und Preise zu senken (Industriegaspreis von 4 Cent/kWh 2019 auf 8 Cent/kWh aktuell gestiegen).
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Deutschland befindet sich seit 2019 in einer Stagnation, deren Ursachen hauptsächlich hausgemacht sind. Neben einer alles erstickenden Bürokratie[1] und einer hohen Steuerlast ist es vor allem die Klimapolitik, die dem deutschen Wirtschaftsstandort massiven Schaden zufügt. Durch das Ende der Steinkohleförderung und die Abschaltung von Kraftwerken wurde Deutschland in eine Abhängigkeit vom Ausland getrieben. Im Folgenden wird erörtert, wie diese Situation geändert werden könnte.
Motive hinter der Klimapolitik deutscher Politiker
Zunächst stellt sich die grundsätzliche Frage, ob deutsche Spitzenpolitiker wirklich Sorgen um das Klima haben oder ob andere Motive im Spiel sind. Sicherlich spielt ein ideologischer Faktor eine wichtige Rolle. Viele Politiker der Grünen und Sozialdemokraten handeln aus Überzeugung und glauben, mit ihrer Politik das Klima „retten“ zu wollen. Auch ein großer Teil der Politiker von CDU und CSU ist davon überzeugt. Es gibt jedoch eine Minderheit unter den Unions-Politikern, die mitmachen, weil es der öffentlichen Meinung entspricht und ein Verstoß dagegen zu Verlusten von Posten führen würde.[2]
Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die gegenwärtige Klimapolitik erhebliche wirtschaftliche Umverteilungseffekte erzeugt. Auf Grundlage einer Studie von PricewaterhouseCoopers aus dem Jahr 2024, die für die Energiewende in Deutschland bis 2045 gesamtgesellschaftliche Aufwendungen in Höhe von 13,3 Billionen Euro ausweist (einschließlich Investitionen und laufender Energiekosten), kann interpretiert werden, dass der politisch forcierte Umfang der grünen Transformation mit sehr hohen finanziellen Belastungen verbunden ist. Diese Belastungen entstehen nicht naturwüchsig, sondern sind maßgeblich das Ergebnis politischer Zielsetzungen und regulatorischer Vorgaben. In diesem Zusammenhang entsteht der Eindruck, dass insbesondere bestimmte Finanzakteure, Beratungsunternehmen und Teile der sogenannten „grünen“ Industrie von umfangreichen, politisch induzierten Investitionsprogrammen profitieren, während ein erheblicher Teil der Kosten von Bürgern und Unternehmen getragen wird.[3]
Ein weiteres Beispiel ist eine Studie von Allianz Research aus dem Jahr 2025, die aufzeigt, dass aufgrund des Zwangs zur Umstellung auf Fernwärme oder Wärmewende ein großer Teil der Hausbesitzer, die dies aus Kostengründen nicht umsetzen können, immense Wertverluste ihrer Immobilien erleiden werden. Es handelt sich um etwa 2 % des heutigen Immobilienwertes, und bereits jetzt haben 5 bis 15 % der Immobilien ihren Wert drastisch verloren, weil sie keine Wärmepumpe haben oder den staatlich vorgegebenen Energiestandard nicht erfüllen.[4]
Dieser massive Wertverlust ermöglicht es Immobilienfonds, die betroffenen Immobilien günstig von den Bürgern aufzukaufen, die aufgrund der Zwangsvorgaben der Wärmewende faktisch zur Veräußerung gezwungen sind. Neben ideologischen Gründen profitieren also bestimmte Akteure finanziell von diesem staatlichen Zwang.
Bewertung der Ankündigungen von Friedrich Merz zur Energiepolitik
Sogar Bundeskanzler Friedrich Merz hat kürzlich das Abschalten der Kernkraftwerke kritisiert,[5] kündigte jedoch nur den Bau neuer Gaskraftwerke an. Bei Merz ist man gewohnt, dass viel behauptet wird, wenn der Tag lang ist, und die Meinung schnell geändert wird. Es ist unwahrscheinlich, dass er es ernst meint, dass Deutschland unter seiner Regierung wieder in die Kernkraft einsteigt.
Der Bau zusätzlicher Gaskraftwerke war bereits unter Habeck geplant, da im Rahmen der Energiewende steuerbare Kapazitäten benötigt werden. Eine Veröffentlichung der Bundesnetzagentur aus dem Jahr 2025 zeigt, dass bis 2035 bis zu 35 GW steuerbare Kapazitäten benötigt werden, was de facto nur Gaskraftwerke leisten können, da Deutschland aus der Kernkraft ausgestiegen ist.[6]
Deutschland erhält jedoch höchstens 12 GW Kraftwerksleistung, die von der Europäischen Union genehmigt wurden, zu Kosten von 16,2 Milliarden Euro, was etwa 20 bis 25 Kraftwerke bis 2030 entspricht.[7]
Gleichzeitig weist das Institut für Energieforschung in Köln aus dem Jahr 2022 eine Kapazitätslücke aufgrund der Energiewende von 8,5 bis 10 GW auf.[8] Der Bedarf an Kraftwerksleistung, die einspringen muss, wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht, beträgt also das Doppelte bis Dreifache dessen, was geplant ist, was Deutschland in ein massives Energiedefizit führt.
Hinzu kommen immense Kosten durch die CO2-Bepreisung: Die Kosten für Erdgas betragen momentan 13,9 Cent pro Kilowattstunde, ohne CO2-Bepreisung 9 Cent pro Kilowattstunde.[9]
Das Problem resultiert aus dem unnötigen Ausstieg aus der Kernkraft: 2010 gab es noch 17 Kernkraftwerke mit 20 GW Leistung, 2023 die letzten drei mit 4 GW.[10] Diese Kapazitätslücke wurde selbstverschuldet durch die Bundesregierung. Sie führt auch zu immensen Kosten.
Deutschland hatte lange günstiges Erdgas aus Russland, zu Kosten von 1,4 bis 2 Cent pro Kilowattstunde.[11] Nun importiert Deutschland 48,4 % seines Erdgases aus den USA, wobei 95 % der LNG-Importe aus den USA stammen,[12] aber zu doppelt bis dreifach höheren Kosten von 3 bis 4 Cent pro Kilowattstunde.[13]
Potenzial des einheimischen Schiefergases als Energiealternative
Die Förderung von einheimischem Fracking-Gas könnte eine brauchbare Energiealternative für Deutschland darstellen. Deutschland hat einen Bedarf von ungefähr 875 TWh Erdgas im Jahr, der leicht zurückgeht aufgrund der Deindustrialisierung.[14] Bei den wahrscheinlichen konventionellen Erdgasreserven verfügt Deutschland über 381 TWh, was nicht ausreicht.[15] Bei den unkonventionellen Erdgasreserven, vor allem Fracking in Kohleflözen und Schiefergestein, liegen diese bei knapp 30.000 TWh, was theoretisch den deutschen Gasbedarf für 35 Jahre decken könnte.[16] Das ist vielen nicht bewusst und wäre wirtschaftlich ab einem Gaspreis von 50 Euro pro Megawattstunde.[17] Der Vorteil läge in der strategischen Unabhängigkeit in der Gasversorgung.
Bewältigung des steigenden Energiebedarfs durch zusätzliche Maßnahmen
Angesichts des steigenden Energiebedarfs, etwa durch Künstliche Intelligenz (KI), könnte deutsches Fracking-Gas allein nicht die Energiebedürfnisse decken, sondern es braucht zusätzliche Maßnahmen.
Die drei wichtigsten Faktoren für die Wirtschaft der Zukunft sind: günstige Energie, künstliche Intelligenz bzw. die Digitalisierung mit Rechenkapazitäten sowie die Ausbildung der Fachkräfte. Aufgrund der Energiewende hat Deutschland kaum noch günstige Energie, und die digitale Souveränität mit eigenen Rechenzentren ist erforderlich. Schätzungen der Bundesregierung zeigen, dass der Strombedarf für Rechenzentren derzeit bei 20 TWh pro Jahr liegt, 2030 bei 31 TWh und 2045 bei 80 TWh.[18] Der Energiebedarf steigt somit massiv, was der Energiewende widerspricht, welche die Verfügbarkeit verringert.
Heimisches Erdgas sollte eine Säule für mehr Unabhängigkeit sein, aber die richtige Antwort ist ein technologieoffener Energiemix. Deutschland muss zurück zum Verhandlungstisch mit Russland, da russisches Erdgas über Jahre hinweg die Grundlage für die deutsche Industrie war.[19] 2019 lag der Erdgaspreis für die Industrie noch bei 4 Cent pro Kilowattstunde inklusive Steuern und Abgaben, nun bei 8 Cent.[20]
Neben heimischem Erdgas besitzt Deutschland mit rund 35,4 Milliarden Tonnen die drittgrößten Braunkohlereserven der Welt, was etwa 147.000 TWh entspricht (davon rund 56.000 TWh für die Stromerzeugung, womit man den gesamten Stromverbrauch Deutschlands (464 TWh) für 120 Jahre decken könnte). Leider wird dies in den Medien nur ungern in Erinnerung gebracht. Dennoch zeigt dies, dass ein Wiedereinstieg in die Kohleverstromung strategisch richtig ist.[21]
Darüber hinaus verfügt Deutschland über rund 83 Milliarden Tonnen Steinkohle, die theoretisch 680.000 TWh Strom erzeugen könnten und somit den jährlichen deutschen Strombedarf für 1465,5 decken könnten. Der Nachteil dieser Reserven ist jedoch, dass sie in großer Tiefe liegen – teils rund 1.000 Meter unter der Erdoberfläche – wodurch die Förderung derzeit noch nicht wettbewerbsfähig ist.[22]
Neue Studien deuten zudem auf geologische Wasserstoffvorkommen in Bayern hin, die günstiger zu fördern wären als durch Elektrolyse und in den geplanten H2-Ready-Gaskraftwerken verbrannt werden könnten.[23]
Letztendlich muss Deutschland wieder in die Kernkraft einsteigen. Möglich wären die Reaktivierung abgeschalteter Werke, die Installation kleiner modulare Reaktoren (KMR) sowie der Baue neuester Dual‑Fluid‑Reaktoren oder Thorium‑Reaktoren. Konventionelle Kernkraftwerke verbrennen nur rund 5 % der Brennstäbe. Die übrigen 95 % werden zu „Atommüll“. In China und Russland sind bereits Reaktoren im Einsatz, die diesen Energieträger erfolgreich in geschlossenen Brennstoffkreisläufen wiederverwerten.[24]
Umwelt- und Sicherheitsbedenken bei Fracking
Fracking gilt als umstritten, mit Berichten über brennendes Trinkwasser, Kontaminierung von Bodenwässern, Umweltzerstörungen und der Auslösung von Erdbeben. Jede Energiezeugungsmethode hat Vor- und Nachteile, und Fracking-Gas sollte auch nicht schöngeredet werden. Doch die grüne Lobby, die sich für Wind- und Solarindustrieanlagen einsetzt und finanziell daran beteiligt ist, hat diese Technologie absichtlich diskreditiert.
So hat sich in den USA die Fracking-Gas-Produktion seit 2016 um 80 % erhöht, aber man hört seitdem kaum mehr von neuen Problemen.[25] Eine Umfrage zeigt, dass 70 % der deutschen Bevölkerung die heimische Erdgasförderung befürworten, mit Hauptargumenten der Unabhängigkeit, Preisstabilität und der hohe Umweltstandards in Deutschland.[26]
Studien aus den USA und Kanada weisen einen Zusammenhang zwischen Fracking und induzierten Erdbeben nach, meist kleine, kaum messbare Beben.[27] Zur ökologischen Sicherheit: 99,4 % der deutschen Erdgasreserven liegen in Niedersachsen, wo seit 2013 kein ökologischer Zwischenfall bei der Förderung festgestellt wurde.[28] Chemische Zusätze beim Fracking sind ungiftig mit minimaler Wassergefährdungsklasse. Eine Studie der Leopoldina aus 2023 zeigt, dass es kaum zur Kontaminierung oberflächennaher Grundwasser kommt, da sichere Technologien verwendet werden.[29]
Realistische Chancen für die Förderung von Schiefergas in Deutschland
Die Förderung von Fracking-Gas in Deutschland in den kommenden Jahren ist realistisch, wenn sich Bedingungen ändern. Die gesellschaftliche Akzeptanz muss steigen, insbesondere das Schreckenswort Fracking muss enttabuisiert werden. Unter der jetzigen Bundesregierung gibt es dafür keine Chancen, aber bei veränderten politischen Umständen in Deutschland und der EU könnte eine Mehrheit dafür zustande kommen. Gesetze wie das Bundesberggesetz (BBergG) und das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) müssen geändert werden, Genehmigungsverfahren verkürzt. Der European Critical Raw Materials Act könnte als Vorbild dienen mit einer Genehmigungsfrist von 26 Monaten für Rohstoffabbau.[30] Die Leopoldina empfiehlt Legalisierung und Verkürzung auf 5 Jahre.[31] Steuerliche Anreize wie unter Trump in den USA sollten auch eingeführt werden: Der Tax Cuts and Jobs Act von 2017 senkte Unternehmenssteuern, ermöglichte Sofortabschreibungen für Explorations- und Produktionskosten und lockerte Umweltauflagen, um die Schieferindustrie zu begünstigen, Kosten zu reduzieren und Arbeitsplätze zu schaffen.[32]
Quellen & Literatur
[1] Kofner C. (2025). Kettensäge statt Nagelschere: Bürokratieabbau in Bayern und Deutschland nach Milei-Vorbild. IKW. URL: https://institutkw.de/kettensaege-statt-nagelschere-buerokratieabbau-in-bayern-und-deutschland-nach-milei-vorbild/
[2] Schaible J. (2026). CDU: Diese Kräfte wollen die Union zur Anti-Klima-Partei machen. DER SPIEGEL. URL: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-diese-kraefte-wollen-die-union-zur-anti-klima-partei-machen-a-3d9aebb9-7f9d-4117-9e04-84eb5548506f
[3] PwC (2024). Klimaschutzinvestitionen lohnen sich. PwC. URL: https://www.pwc.de/de/energiewirtschaft/klimaschutzinvestitionen-lohnen-sich.html
[4] Krichene H. et al. (2025). The market alone won’t fix it: the dilemma of climate-neutral real estate. Allianz Trade. URL: https://www.allianz-trade.de/content/dam/onemarketing/aztrade/allianz-trade_de/presse/2025-07-08-allianz-trade-studie-real-estate-transition.pdf
[5] WELT (2026). Energiewende: Merz bezeichnet Atomausstieg als „schweren strategischen Fehler“. WELT. URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/video696914a66b40895ba7f6f05b/energiewende-merz-bezeichnet-atomausstieg-als-schweren-strategischen-fehler.html
[6] Bundesnetzagentur (2025). Veröffentlichung des Versorgungssicherheitsmonitorings. Bundesnetzagentur. URL: https://www.bundesnetzagentur.de/1072798
[7] Bayerischer Landtag (2025). Schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion. Drs. 19/6462. URL: https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP19/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/19_0006462.pdf
[8] Wagner J. et al. (2022). Analyse der Versorgungssicherheit bis 2030 – Trends und Szenarien im deutschen Stromsektor. EWI. URL: https://www.ewi.uni-koeln.de/de/publikationen/versorgungssicherheit-bis-2030/
[9] Blümm F. (2023). Vollkosten pro kWh: Welche ist die günstigste Energiequelle 2024?. Tech for Future. URL: https://www.tech-for-future.de/kosten-kwh/
[10] Blesl M. et al. (2011). Auswirkungen veränderter Laufzeiten für Kernkraftwerke in Deutschland – Szenarioanalysen bis zum Jahr 2035. IER, Universität Stuttgart. URL: https://www.ier.uni-stuttgart.de/publikationen/arbeitsberichte/downloads/Arbeitsbericht_10.pdf | Bundesverband der Energie‑ und Wasserwirtschaft (BDEW) (2025). Die Energieversorgung 2024 – Aktualisierte Fassung. URL: https://www.bdew.de/media/documents/Die_Energieversorgung_2024_Update_FINAL_1.pdf
[11] IndexMundi (2025). Russisches Erdgas – monatlicher Preis – Rohstoffpreise. IndexMundi. URL: https://www.indexmundi.com/de/rohstoffpreise/?ware=russisches-erdgas&monate=180&wahrung=eur | vbw, Prognos AG (2024). Strompreisprognose 2024. URL: https://www.vbw-bayern.de/Redaktion/Frei-zugaengliche-Medien/Abteilungen-GS/Wirtschaftspolitik/2024/Downloads/Strompreisprognose_2024_v4-(002).pdf
[12] Bundesverband der Energie‑ und Wasserwirtschaft (BDEW) (2025). Die Energieversorgung 2025 – Jahresbericht. URL: https://www.bdew.de/media/documents/Die_Energieversorgung_2025_FINAL_2025_12_17_1.pdf | Gildea M. & Ho C. (2026). Europe’s surging LNG imports in 2025 reshape gas supply dynamics: traders. S&P Global Energy. URL: https://www.spglobal.com/energy/en/news-research/latest-news/lng/010526-europes-surging-lng-imports-in-2025-reshape-gas-supply-dynamics-traders
[13] Intercontinental Exchange. (2026). Dutch TTF gas futures at the beginning of each week from January 30, 2023 to January 5, 2026 (in euros per megawatt hour). URL: https://www.statista.com/statistics/1267202/weekly-dutch-ttf-gas-futures/
[14] Bundesverband der Energie‑ und Wasserwirtschaft (BDEW) (2025). Die Energieversorgung 2025 – Jahresbericht. URL: https://www.bdew.de/media/documents/Die_Energieversorgung_2025_FINAL_2025_12_17_1.pdf
[15] LBEG. (2025). Erdgasreserven in Deutschland nach Bundesländern zum Jahresbeginn 2025 (Rohgas in Milliarden Kubikmeter). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/232466/umfrage/erdgasreserven-in-deutschland-nach-bundeslaendern/
[16] Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) (2025). Erdgasreserven und Potenziale in Deutschland. URL: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/
[17] Flues F. (2013). Fracking in Europa lohnt erst bei deutlich höheren Gaspreisen. ZEW. URL: https://www.zew.de/presse/pressearchiv/fracking-in-europa-lohnt-erst-bei-deutlich-hoeheren-gaspreisen
[18] Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) (2025). Status and development of the German data centre landscape – Executive Summary. URL: https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/EN/Publikationen/Digitale-Welt/status-and-development-of-the-german-data-centre-landscape-executive-summary.pdf
[19] Mehren M. (2020). Trotz Gegenwind: Eine historische Energiepartnerschaft. Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. URL: https://www.ost-ausschuss.de/de/trotz-gegenwind-eine-historische-energiepartnerschaft
[20] Destatis (2026). Erdgas- und Strompreise – Durchschnittspreise für Erdgas und Strom in Deutschland. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Erdgas-Strom-DurchschnittsPreise/_inhalt.html#421260
[21] BGR. (2024). Länder weltweit mit den größten Weichbraunkohlereserven im Jahr 2023 (in Millionen Tonnen). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37391/umfrage/weichbraunkohlereserven-der-10-wichtigsten-laender/?utm_source=chatgpt.com
[22] Kampmann A. (2022). Erdgas, Erdöl, Kohle und Uran – Welche Rohstoffe hat Deutschland?. Deutschlandfunk. URL: https://www.deutschlandfunk.de/gas-fracking-oel-kohle-uran-bodenschaetze-deutschland-energie-100.html
[23] Zwaan F. et al. (2025). Rift-inversion orogens are potential hot spots for natural H2 generation. GFZ
Helmholtz-Zentrum für Geowissenschaften Potsdam. URL: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adr3418 | Gsell F. et al. (2024). Natürlicher Wasserstoff – der verborgene Schatz im Untergrund. FAU. URL: https://www.fau.de/2024/10/news/forschung/natuerlicher-wasserstoff-der-verborgene-schatz-im-untergrund/
[24] International Atomic Energy Agency (IAEA) (2019). Management of spent fuel from nuclear power reactors. IAEA Bulletin, Vol. 60‑2. URL: https://www.iaea.org/publications/magazines/bulletin/60-2 | World Nuclear News (2025). Russian developments in fast reactor fuels. URL: https://www.world-nuclear-news.org/articles/russian-developments-in-fast-reactor-fuels
[25] U.S. Energy Information Administration (2024). U.S. shale natural gas production in 2024.URL: https://www.eia.gov/todayinenergy/detail.php?id=63506
[26] Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) (2025). Das denkt Deutschland über die Gas‑ und Ölförderung im eigenen Land. URL: https://www.bveg.de/die-branche/das-denkt-deutschland-ueber-die-gas-und-oelfoerderung-im-eigenen-land
[27] U.S. Geological Survey (USGS) (2022). Does the production of oil and gas from shales cause earthquakes? If so, how are the earthquakes related to these operations?. USGS. URL: https://www.usgs.gov/faqs/does-production-oil-and-gas-shales-cause-earthquakes-if-so-how-are-earthquakes-related-these
[28] Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung (2024). Energieversorgung in Niedersachsen mit einheimischem Erdgas (Teil 1). Anfrage der Abgeordneten Omid Najafi et al. (AfD). Drs. 19/5705. URL: https://www.afd-landtagsfraktion-niedersachsen.de/anfrage/energieversorgung-in-niedersachsen-mit-einheimischem-erdgas-teil-1/
[29] Gierds J. al. (2023). Fracking: eine Option für Deutschland? Chancen, Risiken und Ungewissheiten beim Fracking in nicht konventionellen Lagerstätten. Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften. URL: https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/fracking-eine-option-fuer-deutschland-chancen-risiken-und-ungewissheiten-beim-fracking-in-nicht-konventionellen-lagerstaetten-2023/
[30] Bähr C. et al. (2024). Rohstoffsituation der bayerischen Wirtschaft 2024. IW Köln, vbw. URL: https://www.iwkoeln.de/studien/cornelius-baehr-thorsten-lang-thomas-okos-iris-richter-rohstoffsituation-der-bayerischen-wirtschaft-2024.html
[31] Gierds J. al. (2023).
[32] Trump, D. J. (2017). Supporting Hydraulic Fracturing Technologies to Protect Jobs, Economic Opportunity, and National Security. The White House. URL: https://trumpwhitehouse.archives.gov/briefings-statements/president-donald-j-trump-supporting-hydraulic-fracturing-technologies-protect-jobs-economic-opportunity-national-security/
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