Die Illusion der Energiewende: Hohe Kosten, wachsende Abhängigkeit und sinkende Versorgungssicherheit
_Christopher Kofner, Geschäftsführer und Ökonom, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). Rottenburg an der Laaber, 19.04.2026.
Kernbotschaften & Handlungsempfehlungen
- Die Energiewende selbst ist die eigentliche Ursache für die extremen Energiepreissteigerungen und die wachsende Abhängigkeit: Während der Verbraucherpreisindex von 2000 bis 2025 nur um 62 % stieg, verteuerten sich Benzin um 70 %, Diesel um 104 %, Haushaltsstrom um 200 % und Industriegas um 200 % – genau parallel zum Anstieg des Anteils volatiler Erneuerbarer (Wind + PV) von 2 % auf 45 % und dem vollständigen Kernkraftausstieg von 30 % auf null.
- Staatliche Abgaben und versteckte Systemkosten der volatilen Erneuerbaren sind die primären Kostentreiber: 2025 machten CO₂-Abgabe, Umsatz- und Energiesteuer bis zu 64 Prozent des Benzinpreises und 56 Prozent des Dieselpreises aus; die EEG-Subventionen summierten sich bis 2025 auf 368 Milliarden Euro, und die Gesamtkosten der Energiewende werden bis 2045 laut PricewaterhouseCoopers auf 13,2 Billionen Euro (rund 600 Milliarden Euro pro Jahr) prognostiziert.
- Entgegen dem grünen Narrativ hat die Energiewende die Versorgungssicherheit verringert und die Importabhängigkeit erhöht: Die EU-Importquote stieg von 60 % (2003) auf 67 % (2024), Deutschland wurde vom Netto-Stromexporteur (23 TWh/Jahr) zum Netto-Importeur (17 TWh), und die Bundesnetzagentur fordert inzwischen 35 GW Backup-Kraftwerke, vorzugsweise wasserstofffähige Gaskraftwerke.
- Die Maßnahmen der Bundesregierung bleiben weitgehend Symbolpolitik (z. B. nur 17 Cent/Liter Energiesteuersenkung auf zwei Monate begrenzt), während gleichzeitig Milliarden in andere Bereiche fließen und die Wirtschaftskrise mit rund 540.000 verlorenen Industriearbeitsplätzen seit 2019 sowie 280.000 Betriebsschließungen allein 2025 verschärft wird.
- Die AfD fordert daher sofortige Entlastung durch vollständige Abschaffung der CO₂-Abgabe sowie Senkung von Energiesteuer und Umsatzsteuer auf EU-Minimum – das würde Benzin um 66 Cent/Liter, Diesel um 50 Cent/Liter, Haushaltsstrom um 26 % und Industriestrom um 40 % verbilligen – sowie mittelfristig die Reaktivierung der verbliebenen 11 Kernkraftwerke (14,5 GW, Erzeugerkosten nur 1,6 ct/kWh) und die Nutzung heimischer Reserven wie Schiefergas, Braunkohle und Steinkohle.
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Das grüne Narrativ, das in Landtagen, im Bundestag und in der öffentlichen Debatte immer wieder vorgebracht wird, behauptet, die hohen Energiepreise für Diesel, Benzin und Strom seien allein die Folge der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. Diese Abhängigkeit halte die Verbraucher in einer Kostenfalle und gefährde die Versorgungssicherheit, weil sie Deutschland von „bösen Diktaturen“ wie Russland, Iran oder den USA abhängig mache. Das Gebäudeenergiegesetz – inzwischen umbenannt in Gebäudemodernisierungsgesetz – werde zur weiteren Kostenfalle, solange man nicht vollständig auf Erneuerbare umsteige. Die Grünen freuen sich geradezu über die hohen Preise, weil sie ihr Narrativ bestätigen. Die Realität jedoch sieht exakt umgekehrt aus: Die extremen Preissteigerungen und die zunehmende Abhängigkeit sind direkte Folgen der Energiewende selbst.
Empirische Preisentwicklungen seit 2000 im Vergleich zur allgemeinen Inflation
Betrachtet man die Preisentwicklung der wichtigsten Energieträger zwischen dem Jahr 2000 und 2025 – also vor dem jüngsten Iran-Konflikt –, zeigt sich ein klares Bild. Der Benzinpreis stieg um 70 Prozent, der Dieselpreis um 104 Prozent, der Haushaltsstrom um 200 Prozent, der Gewerbestrom um 164 Prozent, der Industriestrom um 100 Prozent, der Haushaltsgaspreis um 140 Prozent, der Gewerbegaspreis um 150 Prozent und der Industriegaspreis um 200 Prozent.[1] Im selben Zeitraum erhöhte sich der Verbraucherpreisindex, also die durchschnittliche Inflation in Deutschland, lediglich um 62 Prozent.[2] Jeder einzelne Energieträger verteuerte sich damit überproportional zur allgemeinen Teuerung. Gleichzeitig stieg der Anteil der volatilen Erneuerbaren – Wind- und Solarenergie – in der Stromerzeugung von 2 Prozent im Jahr 2000 auf 45 Prozent im Jahr 2025, während der Kernkraftanteil von 30 Prozent auf null sank[3] (Tab. 1.). Die These, mehr Wind und Sonne führten zu günstigerer Energie, lässt sich empirisch nicht halten.
Tab. 1. Preisentwicklung Energieträger 2000–2026 sowie Anteile am Stromerzeugungsmix
| Energieträger | Einheit | 2000 | 2019 | 2025 | 2026 | Steigerung 2000–2019 | Steigerung 2019–2025 | Steigerung 2025–2026 | Steigerung 2000–2025 | |
| Benzin | €/l | 1,02 | 1,40 | 1,74 | 2,08 | +40% | +22 % | +20 % | +70 % | |
| Diesel | €/l | 0,80 | 1,27 | 1,63 | 2,21 | +60 % | +28 % | +36 % | +104 % | |
| Strom Haushalte | ct/kWh | 14 | 32 | 43 | — | +130 % | +35 % | — | +200 % | |
| Strom Gewerbe | ct/kWh | 10–12 | 22 | 29 | — | +100 % | +32 % | — | +164 % | |
| Strom Industrie | ct/kWh | 9–10 | 16 | 19 | — | +70 % | +20 % | — | +100 % | |
| Gas Haushalte | ct/kWh | 5 | 7 | 12 | — | +14 % | +110 % | — | +140 % | |
| Gas Gewerbe | ct/kWh | 4 | 5 | 10 | — | +25 % | +100 % | — | +150 % | |
| Gas Industrie | ct/kWh | 2,4 | 3 | 7 | — | +25 % | +133 % | — | +200 % | |
| Verbraucherpreisindex | Index | — | — | — | — | +32 % | +23 % | — | +62 % | |
| Wind + PV (Anteil am Stromerzeugungsmix) | % | 2 | 28 | 45 | — | — | — | — | — | |
| Kernkraft (Anteil am Stromerzeugungsmix) | % | 30 | 12 | 0 | — | — | — | — | — |
Quelle: Destatis (2026); BNetzA (2026).
Staatliche Abgaben als primärer Kostentreiber
Der Staat selbst ist der größte Kostentreiber. Im Jahr 2025 machten CO₂-Abgabe, Umsatzsteuer und Energiesteuer 64 Prozent des Benzinpreises und 56 Prozent des Dieselpreises aus. Selbst nach dem jüngsten Preisanstieg durch den Konflikt im Nahen Osten lagen diese Abgabenanteile 2026 noch bei 55 Prozent beziehungsweise 44 Prozent.[4] Beim Erdgas betragen Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Konzessionsabgabe zusammen 30 Prozent.[5] Die CO₂-Abgabe wurde 2019 von CDU/CSU eingeführt – früher und höher als in fast jedem anderen europäischen Land. Die Bundesregierung hat zudem beschlossen, die nationale CO₂-Abgabe (BEHG) schrittweise auf EU-Ebene (ETS-II) zu überführen, mit mögliche Zertifikatpreissteigerungen von derzeit rund 60 Euro pro Tonne auf 235 Euro pro Tonne.[6] Beim Erdgasimport lag der Preis für russisches Pipeline-Gas vor dem Ukrainekrieg bei 1,4 bis 1,6 Cent pro Kilowattstunde;[7] norwegisches, US-amerikanisches oder katarisches LNG kostete laut OMV bereits damals doppelt so viel.[8] Heute liegt der Importpreis bei über 5,7 Cent pro Kilowattstunde.[9] Beim Heizöl macht allein die CO₂-Abgabe 18 Prozent der Kosten aus.[10]
Systemkosten und versteckte Belastungen der volatilen Erneuerbaren
Die eigentlichen Kosten der volatilen Erneuerbaren liegen in den Systemkosten, die von der Bundesregierung systematisch verschleiert werden. Dazu gehören massive Subventionen, der Netzausbau, Speicher und Backup-Kraftwerke. Allein die EEG-Subventionen summierten sich von 2000 bis 2025 auf 368 Milliarden Euro.[11] Eine Studie von PricewaterhouseCoopers rechnet bis 2045 mit Gesamtkosten der Energiewende von 13,2 Billionen Euro – das entspricht 600 Milliarden Euro pro Jahr oder, bei einem Durchschnittshaushalt von zwei Personen, 14.000 Euro.[12] Das sind dreimal so viel wie das deutsche Bruttoinlandsprodukt. In Bayern allein gibt die Staatsregierung jährlich 862 Millionen Euro für Energiewende und Klimaschutz aus.[13] Der Netzausbau vom windreichen Norden in den Süden wird bis 2045 voraussichtlich 732 Milliarden Euro kosten, also 900 Euro pro Haushalt und Jahr.[14] Hinzu kommt ein Wasserstoffnetz mit Kosten von 20 Milliarden Euro bis 2032, was weitere 30 Euro pro Haushalt und Jahr bedeutet.[15] Die Netzanpassungsmaßnahmen – also das Herunterregeln von Erzeugung oder teurer Export von Überschussstrom – stiegen von 4,2 TWh in 2014 auf 30,3 TWh in 2025 um den Faktor 7, die Kosten von 0,2 Milliarden auf 3,1 Milliarden Euro um den Faktor 15,5.[16] Im Jahr 2025 gab es bereits 573 Stunden mit negativen Strompreisen.[17]
Speicherproblematik, Backup-Notwendigkeit und die Unrentabilität der „Wunderwaffe“ der Energiewende: Wasserstoff
Selbst führende Institute wie das Fraunhofer-Institut und Prognos AG prognostizieren für importierten grünen Wasserstoff im Jahr 2030 Kosten zwischen 11 und 20 Cent pro Kilowattstunde, 2045 sogar immerhin noch 10-12 Cent.[18] Das ist selbst bei den aktuell gestiegenen Erdgas-Börsenpreisen von rund 5,7 Cent pro Kilowattstunde immer noch viel teurer. Wasserstoff ist damit auch in Zukunft nicht rentabel und nur über massive Subventionen darstellbar. Zudem hat Wasserstoff einen zwölfmal höheren Treibhauseffekt als CO₂, was jedoch in der Debatte konsequent ignoriert wird.[19]
Versorgungssicherheit und zunehmende Importabhängigkeit
Entgegen dem Narrativ hat die Energiewende die Abhängigkeit von Energieimporten nicht verringert, sondern erhöht. Laut Eurostat stieg die Importabhängigkeit der EU-Staaten von 60 Prozent im Jahr 2003 auf 67 Prozent im Jahr 2024.[20] In Bayern betrug die gesicherte Leistung 2025 nur noch 9 GW, während die Spitzenlast bei 13 GW lag – eine Versorgungslücke von 4 GW.[21] Davon machte allein die Abschaltung der Kernkraftwerke Gundremmingen C und Isar II drei GW aus. Die Bundesnetzagentur fordert inzwischen 35,5 GW Backup-Kraftwerke, vorzugsweise teurere wasserstofffähige Gaskraftwerke.[22] Das Stromsaldo Deutschlands drehte sich von einem Netto-Export von 23 TWh pro Jahr (2000–2019) zu einem Netto-Import von 17 TWh (2023–2025).[23] 90 Prozent der Solarmodule und 99 Prozent der Wafer stammen aus China; der Metall- und Rohstoffbedarf für Wind- und Solaranlagen ist pro Kilowattstunde vielfach höher als bei Kernkraft.[24] Bei der Erdgasversorgung verschob sich der Importanteil von Russland (41 Prozent im Jahr 2021) auf 48 Prozent aus den USA im Jahr 2025; 95 Prozent des LNG kommen ebenfalls aus den USA.[25] Die Bundesnetzagentur erlaubt inzwischen „Demand-Side-Management“, also das Drosseln von Wallboxen und Wärmepumpen – genau das, was lange als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde.[26]
Maßnahmen der Bundesregierung – Symbolpolitik statt Lösungen
Die Bundesregierung reagierte auf die dramatisch gestiegenen Energiepreise mit einer Maßnahme, die man als schlechten Aprilscherz bezeichnen kann. Seit dem 1. April 2025 dürfen die Preise an den Tankstellen für Benzin und Diesel nur noch einmal täglich erhöht werden.[27] Im deutlichen Gegensatz dazu haben andere europäische Länder wie Italien und Polen echte und spürbare Entlastungen umgesetzt. Sie senkten die Energiesteuer und die Umsatzsteuer oder führten sogar Preisdeckel ein (Ungarn).[28] Deutschland hingegen beschränkte sich auf eine minimale Senkung der Energiesteuer um gerade einmal 17 Cent pro Liter. Diese Entlastung umfasst lediglich 1,6 Milliarden Euro und ist zudem auf zwei Monate begrenzt.[29] Statt weitere wirksame Schritte bei den Energiepreisen zu unternehmen, behauptet die Bundesregierung, sie müsse die Tabaksteuer um 2 Euro pro Packung erhöhen, um diese spärliche Senkung der Energiesteuer zu gegenfinanzieren.[30] Gleichzeitig wurde ein Energiebonus von 1.000 Euro angekündigt. Umfragen unter den Verbänden ergaben jedoch, dass 97% der Unternehmen diesen Bonus nicht auszahlen wird oder kann, weil ihnen schlicht die finanziellen Mittel fehlen.[31] Im öffentlichen Dienst hingegen soll der Bonus großteils gewährt werden – ein klarer Hinweis auf staatliche Klientelpolitik der Bundesregierung.
Vor diesem Hintergrund ist besonders bemerkenswert, dass die Bundesregierung eine historische Neuverschuldung von 850 Milliarden Euro umsetzt,[32] es aber dennoch hinbekommt, gleichzeitig eine Finanzierungslücke von 172 Milliarden Euro im Bundeshaushalt auszuweisen[33] – das muss man erstmal schaffen. Die Bundesregierungen der letzten Jahre tragen die Hauptverantwortung an der schwersten Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit, verursacht durch ihre katastrophale Energie- und Wirtschaftspolitik, mit fast 540.000 verlorenen Industriearbeitsplätzen seit 2019[34] und knapp 280.000 Betriebsschließungen allein im Jahr 2025,[35] was von der Bundesregierung offenkundig verkannt wird, sodass Unternehmen aus genau diesem Grund kaum in der Lage sind, einen Energiebonus von 1.000 Euro auszuzahlen.
Auch die angekündigte Änderung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) bleibt rein kosmetisch. Das Gesetz wird lediglich in „Gebäudemodernisierungsgesetz“ (GMG) umbenannt und die hoch umstrittene 65-Prozent-Regel formal abgeschafft. Die eigentlichen Verschärfungen bestehen jedoch unverändert fort, da sie direkt aus der EU-Gebäudeenergieeffizienzrichtlinie (EPBD) stammen. Konkret müssen ab 2030 alle Neubauten null Emissionen aufweisen,[36] und es wird eine steigende Grüngasquote in Kombination mit weiter steigenden CO₂-Abgaben vorgeschrieben.
Während die eigenen Bürger und die Wirtschaft bei den Energiekosten nur symbolische und unzureichende Linderung erfahren, fließen weiterhin enorme Summen in andere Politikfelder: Jährlich 26,3 Milliarden Euro für Asyl,[37] 26 Milliarden Euro für ausländische Bürgergeld-Empfänger,[38] 11 Milliarden Euro für die Ukraine[39] und 48,3 Milliarden Euro für Klima- und grüne Lobbyprojekte.[40] Das Geld ist also vorhanden – es wird nur nicht für die Entlastung der eigenen Bevölkerung verwendet.
Lösungsansätze der AfD für sofortige und mittelfristige Entlastung
Die AfD fordert die vollständige Abschaffung der CO₂-Abgabe, die Senkung der Energiesteuer auf das EU-Mindestniveau und die Absenkung der Umsatzsteuer auf das Minimum. Das würde den Liter Diesel um 50 Cent und den Liter Benzin um 66 Cent verbilligen. Beim Gaspreis ergäbe sich eine Senkung um 22 Prozent, beim Heizöl um 36 Prozent. Beim Strom würde die Senkung der Stromsteuer, der Ausstieg aus dem europäischen Handel mit Emissionszertifikaten (ETS-I( und die Absenkung der Energiesteuer den Gewerbestrom um 19 Prozent auf 23 Cent pro Kilowattstunde, den Haushaltsstrom um 26 Prozent auf 31 Cent und den Industriestrom um 40 Prozent auf 11 Cent senken. Mittelfristig (4-8 Jahre) könnten die elf noch nicht zerstörten Kernkraftwerke mit 14,5 GW reaktiviert werden – bei Erzeugerkosten von nur 1,6 Cent pro Kilowattstunde. Damit sänken die Strompreise weiter: Gewerbe auf 6 Cent, Haushalte auf 11 Cent, Industrie auf 8 Cent – vergleichbar mit chinesischen Industriestrompreisen.[41]
Deutschland verfügt zudem über enorme heimische Reserven: Schiefergas reicht für 35 Jahre[42] (laut ZEW rentabel ab 5 Cent pro Kilowattstunde),[43] Braunkohle für 120 Jahre (35 Milliarden Tonnen)[44] und Steinkohle für 1.500 Jahre (83 Milliarden Tonnen).[45] Neueste Studien zeigen auch geologischen Wasserstoff in Franken und im Alpenraum, der wie Erdgas gefördert werden könnte.[46] Langfristig setzt die AfD auf neue Kernkraftwerke wie Dual-Fluid-Reaktoren.
Quellen & Literatur
[1] en2x. (2026). Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland in den Jahren 1972 bis 2026 (in Cent pro Liter). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/776/umfrage/durchschnittspreis-fuer-superbenzin-seit-dem-jahr-1972/ | en2x. (2026). Durchschnittlicher Preis für Dieselkraftstoff in Deutschland in den Jahren 1950 bis 2026¹ (Cent pro Liter). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/779/umfrage/durchschnittspreis-fuer-dieselkraftstoff-seit-dem-jahr-1950/ | Bundesnetzagentur. (2025). Strompreise¹ für Haushaltskunden in Deutschland in den Jahren 2015 bis 2025 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154908/umfrage/strompreise-fuer-haushaltskunden-seit-2006/ | Bundesnetzagentur. (2025). Strompreise für Gewerbe- und Industriekunden in Deutschland in den Jahren 2015 bis 2025 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154902/umfrage/strompreise-fuer-industrie-und-gewerbe-seit-2006/ | Destatis (2026). Erdgas- und Stromdurchschnittspreise. Statistisches Bundesamt. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Erdgas-Strom-DurchschnittsPreise/_inhalt.html
[2] Destatis (2026). Verbraucherpreisindex und Inflationsrate. Statistisches Bundesamt. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/_inhalt.html
[3] Destatis (2026). Energieerzeugung. Statistisches Bundesamt. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Energie/Erzeugung/_inhalt.html
[4] ADAC (2026). 7 Fragen zum Benzinpreis: Wie sich der Spritpreis zusammensetzt. ADAC. URL: https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/#zusammensetzung-bei-e10-und-diesel
[5] Bundesnetzagentur, Bundeskartellamt. (2025). Zusammensetzung des Gaspreises für Haushaltskunden in Deutschland im Jahr 2025. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/154964/umfrage/zusammensetzung-des-gaspreises-fuer-haushaltskunden/
[6] Kofner C. (2025). Analyse zu den Auswirkungen der Überführung der CO₂-Abgabe in das Emissionshandelssystem II. Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). URL: https://institutkw.de/analyse-zu-den-auswirkungen-der-ueberfuehrung-der-co%e2%82%82-abgabe-in-das-emissionshandelssystem-ii/
[7] vbw, Prognos AG (2024). Strompreisprognose 2024. URL: https://www.vbw-bayern.de/Redaktion/Frei-zugaengliche-Medien/Abteilungen-GS/Wirtschaftspolitik/2024/Downloads/Strompreisprognose_2024_v4-(002).pdf
[8] TASS (2018). Russian gas is 50% cheaper for Europe than US LNG — OMV CEO. TASS. URL: https://tass.com/economy/1015850
[9] Intercontinental Exchange. (2026). Dutch TTF gas futures at the beginning of each week from January 30, 2023 to March 23, 2026 (in euros per megawatt hour). URL: https://www.statista.com/statistics/1267202/weekly-dutch-ttf-gas-futures/?srsltid=AfmBOopHTmfLevQs2zkkRpqTwOHKlZcP7iAEPxcTt2kAfOEuP3tQwhR5
[10] en2x. (2026). Durchschnittlicher Verbraucherpreis für leichtes Heizöl in Deutschland in den Jahren 1960 bis 2026 (in Cent pro Liter). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2633/umfrage/entwicklung-des-verbraucherpreises-fuer-leichtes-heizoel-seit-1960/
[11] Blümm F. (2024). Kosten der Energiewende: Eine Analyse der finanziellen Auswirkungen. Tech for Future. URL: https://www.tech-for-future.de/kosten-energiewende/
[12] PwC (2024). Klimaschutzinvestitionen lohnen sich. PwC. URL: https://www.pwc.de/de/energiewirtschaft/klimaschutzinvestitionen-lohnen-sich.html
[13] Drucksache 18/20042.
[14] EWI Köln (2024) Abschätzung der Netzausbaukosten und die resultierenden Netzentgelte für Baden-Württemberg und Deutschland zum Jahr 2045. Available at: https://www.ewi.uni-koeln.de/cms/wp-content/uploads/2024/04/2024_04_Abschlussbericht_Netzentgelte_BW_DE.pdf
[15] T-Online (2024) Aufbau von Wasserstoff-Netz – soll 20 Milliarden Euro kosten. Available at: https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_100454376/aufbau-von-wasserstoff-netz-soll-20-milliarden-euro-kosten.html
[16] netztransparenz.de. (2025). Entwicklung des Gesamtvolumens der Redispatchmaßnahmen im deutschen Übertragungsnetz in den Jahren 2014 bis 2024 (in Gigawattstunden). URL: 2026. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/916903/umfrage/volumen-redispatchmassnahmen-im-deutschen-uebertragungsnetz/ | Bundesnetzagentur (2026). Maßnahmenvolumen im Gesamtjahr stabil. Bundesnetzagentur (SMARD). URL: https://www.smard.de/page/home/topic-article/216804/219906/massnahmenvolumen-im-gesamtjahr-stabil | Bundesnetzagentur et al. (2015). Monitoringbericht 2015. Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. URL: https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Monitoringberichte/monitoringbericht_2015_ba.pdf
[17] Berliner Zeitung (2026). 573 Stunden Minus: Deutschlands Strompreise erreichen neuen Rekord. Berliner Zeitung. URL: https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/573-stunden-minus-deutschlands-strompreise-erreichen-neuen-rekord-li.10012800
[18] Fraunhofer ISE (2024). Global Hydrogen Atlas Shows Potential Locations for Sustainable Production. Fraunhofer ISE. URL: https://www.ise.fraunhofer.de/en/press-media/press-releases/2024/global-hydrogen-atlas-shows-potential-locations-for-sustainable-production.html | Prognos AG et al. (2025). Wasserstoffkosten für die Industrie. vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. URL: https://www.vbw-bayern.de/Redaktion/Frei-zugaengliche-Medien/Abteilungen-GS/Wirtschaftspolitik/2025/Downloads/Studie-Wasserstoffkosten-f%C3%BCr-die-Industrie_FINAL.pdf
[19] Sand M. et al. (2023). A multi-model assessment of the Global Warming Potential of hydrogen. Communications Earth & Environment (Springer Nature). URL: https://doi.org/10.1038/s43247-023-00857-8
[20] Eurostat (2026). Energy import dependency by products (sdg_07_50). Eurostat. URL: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/sdg_07_50/default/table?lang=en
[21] VBEW (2026). Stromwirtschaft – Zahlen und Fakten. Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft. URL: https://www.vbew.de/energie/zahlen-und-fakten/stromwirtschaft
[22] Bundesnetzagentur (2026). Veröffentlichung des Versorgungssicherheitsmonitorings 2025. Bundesnetzagentur. URL: https://www.bundesnetzagentur.de/1072798
[23] BDEW. (2025). Stromaustauschsaldo Deutschlands in den Jahren 1990 bis 2025 (in Terawattstunden). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153533/umfrage/stromimportsaldo-von-deutschland-seit-1990/
[24] Blümm F. (2024). Weg mit den Importen! Kosten & Abhängigkeit vermeiden mit Kernenergie. Tech for Future. URL: https://www.tech-for-future.de/abhaengigkeit/
[25] BDEW (2025). Die Energieversorgung 2025 – Jahresbericht. Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. URL: https://www.bdew.de/service/publikationen/jahresbericht-energieversorgung/
[26] Bundesnetzagentur (2024). Steuerbare Verbrauchseinrichtungen: Regelungen nach § 14a EnWG. Bundesnetzagentur. URL: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/Energie/SteuerbareVBE/start.h
[27] Bundesregierung (2026). Maßnahmen gegen hohe Spritpreise: Begrenzung der Preiserhöhungen an Tankstellen. Bundesregierung. URL: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/massnahmen-gegen-spritpreise-2410850
[28] Krautzone-Magazin (2026). Deutschland ohne Entlastungen (preisliche Maßnahmen gegen hohe Benzinpreise im Zuge des Irankriegs). Krautzone-Magazin. URL: https://x.com/KraZMagazin/status/2042866613947400325
[29] Bundesfinanzministerium (2026). Fragen und Antworten zur befristeten Senkung der Energiesteuer für Kraftstoffe im Straßenverkehr. Bundesfinanzministerium. URL: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/energiesteuersenkung.html
[30] DIE ZEIT (2026). Koalitionspolitiker schlagen höhere Tabaksteuer vor: Zwei Euro mehr pro Zigarettenpackung im Gespräch. DIE ZEIT. URL: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/koalitionspolitiker-union-spd-vorschlag-erhoehung-tabaksteuer-gxe
[31] AGV Metall (2026). Umfrage: 1.000-Euro-Bonus nicht leistbar. Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie Ruhr/Vest. URL: https://www.agv-metall.de/aktuelles/newsartikel/umfrage-1000-eur-bonus-nicht-leistbar
[32] Birk K. (2025). 850 Milliarden neue Schulden: Milliarden für Sanierung. Deutsche Handwerks Zeitung. URL: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/850-milliarden-neue-schulden-milliarden-fuer-sanierung-364598
[33] INSM (2025). Bundeshaushalt 2026: Finanzierungslücke von 172 Mrd. bis 2029. Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. URL: https://www.insm.de/aktuelles/news/bundeshaushalt-2026-finanzierungsluecke-von-172-mrd-bis-2029-rekordverschuldung-im-kommenden-jahr
[34] Bundesagentur für Arbeit (2026). Statistik Arbeitsmarkt Branchen. URL: https://statistik.arbeitsagentur.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Einzelheftsuche_Formular.html?nn=20898&topic_f=tabelle-arbeitsmarkt-branchen
[35] IfM Bonn (2025). Unternehmensinsolvenzen. URL: https://www.ifm-bonn.org/statistiken/gruendungen-und-unternehmensschliessungen/unternehmensinsolvenzen
[36] Gebäudeforum (2026). Gebäuderichtlinie (EPBD): Zentrale Vorgaben und Anforderungen. Gebäudeforum. URL: https://www.gebaeudeforum.de/ordnungsrecht/eu-vorgaben/epbd/
[37] Deutscher Bundestag. (2025). Kosten des Bundes in Deutschland für Flüchtlinge und Asyl von 2016 bis 2029 (in Milliarden Euro). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/665598/umfrage/kosten-des-bundes-in-deutschland-durch-die-fluechtlingskrise/ | Statistisches Bundesamt. (2025). Bruttoausgaben für Asylbewerberleistungen in Deutschland nach Bundesländern im Jahr 2024 (in Millionen Euro). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164785/umfrage/bruttoausgaben-nach-dem-asylbewerberleistungsgesetz-in-den-bundeslaendern/
[38] BMF. (2025). Ausgaben des Bundes für das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) / Bürgergeld in Deutschland von 2014 bis 2026 (in Milliarden Euro). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1449979/umfrage/bundesausgaben-fuer-arbeitslosengeld-ii-hartz-iv-buergergeld/ | Bundesagentur für Arbeit. (2025). Anteil der ausländischen Leistungsempfänger von Arbeitslosengeld II bzw. Sozialgeld (Hartz IV) / Bürgergeld in Deutschland von 2005 bis 2025. URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1560171/umfrage/auslaenderanteil-bei-arbeitslosengeld-ii-buergergeld-in-deutschland/
[39] Kiel Institut für Weltwirtschaft (2026). Ukraine Support Tracker: Datenbank zu militärischer, finanzieller und humanitärer Unterstützung der Ukraine. Kiel Institut für Weltwirtschaft. URL: https://www.kielinstitut.de/de/themen/krieg-gegen-die-ukraine/ukraine-support-tracker/
[40] Feld L. P. et al. (2026). Freiburger Subventionsbericht 2025/2026. Stiftung Familienunternehmen / Walter Eucken Institut. URL: https://www.familienunternehmen.de/media/pages/publikationen/freiburger-subventionsbericht-2026/9ceda69f2c-1774869549/freiburger_subventionsbericht_2026_stiftung_familienunternehmen.pdf
[41] Kofner C. (2026). Der Iran-Konflikt als Katalysator: Deutschlands Energiekrise und der Imperativ energiepolitischer Reformen zur Reindustrialisierung. IKW. URL: https://institutkw.de/der-iran-konflikt-als-katalysator-deutschlands-energiekrise-und-der-imperativ-energiepolitischer-reformen-zur-reindustrialisierung/
[42] Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) (2025). Erdgasreserven und Potenziale in Deutschland. URL: https://www.bveg.de/die-branche/erdgas-und-erdoel-in-deutschland/erdgasreserven-in-deutschland/
[43] Flues F. (2013). Fracking in Europa lohnt erst bei deutlich höheren Gaspreisen. ZEW. URL: https://www.zew.de/presse/pressearchiv/fracking-in-europa-lohnt-erst-bei-deutlich-hoeheren-gaspreisen
[44] BGR. (2024). Länder weltweit mit den größten Weichbraunkohlereserven im Jahr 2023 (in Millionen Tonnen). URL: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37391/umfrage/weichbraunkohlereserven-der-10-wichtigsten-laender/
[45] Kampmann A. (2022). Erdgas, Erdöl, Kohle und Uran – Welche Rohstoffe hat Deutschland?. Deutschlandfunk. URL: https://www.deutschlandfunk.de/gas-fracking-oel-kohle-uran-bodenschaetze-deutschland-energie-100.html
[46] Zwaan F. et al. (2025). Rift-inversion orogens are potential hot spots for natural H2 generation. GFZ Helmholtz-Zentrum für Geowissenschaften Potsdam. URL: https://www.science.org/doi/10.1126/sciadv.adr3418 | Gsell F. et al. (2024). Natürlicher Wasserstoff – der verborgene Schatz im Untergrund. FAU. URL: https://www.fau.de/2024/10/news/forschung/natuerlicher-wasserstoff-der-verborgene-schatz-im-untergrund/
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