Rentenpolitik zwischen realwirtschaftlicher Verteilung und finanzpolitischer Fehlsteuerung
~ Zur Diskussion gestellt. ~
_ Konstantin Schink, Gastforscher, Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW). 01.06.2026.*
Kernbotschaften & Handlungsempfehlungen
- Jedes Rentensystem ist volkswirtschaftlich ein Umlageverfahren. Auch eine Aktienrente kann keine reale Produktion für die Zukunft einlagern. Rentner müssen immer aus der jeweils laufenden Produktion versorgt werden. Finanzanlagen verändern nur den Verteilungsmechanismus, nicht die realwirtschaftliche Tatsache, dass künftig konsumiert werden kann, was künftig produziert wird.
- Die Aktienrente löst das Rentenproblem nicht, sondern kann es verschärfen. Eine verpflichtende Ersparnis von 2 % des Bruttoeinkommens, wie im ursprünglichen FDP-Vorschlag vorgesehen, würde den laufenden Konsum senken. Dadurch sinken Nachfrage, Produktion, Einkommen und Unternehmensgewinne. Weil Aktienwerte wesentlich von Unternehmensgewinnen abhängen, kann der Wert des Ersparten gerade durch verstärktes Sparen sinken. Das ist das Sparparadox.
- Leistungsbilanzüberschüsse sind keine verlässliche Antwort auf die demografische Alterung. Deutschland kann zwar durch Überschüsse Nettovermögen im Ausland aufbauen, müsste dieses später aber durch Leistungsbilanzdefizite realisieren. Da andere große Volkswirtschaften ebenfalls altern, ist keineswegs gesichert, dass sie künftig in ausreichendem Umfang reale Güter liefern können. Global kann nicht jedes Land gleichzeitig durch Überschüsse für seine Rentner vorsorgen.
- Die eigentliche Grenze der Rentenpolitik ist realwirtschaftlich, nicht monetär. Entscheidend sind Produktion, Produktivität, Arbeitsmarktstabilität und Lohnentwicklung. Wenn mehr produziert wird und das Bruttoinlandsprodukt wächst, kann auch mehr verteilt werden. Eine rein finanzielle Betrachtung führt in die Irre.
- Deutschland braucht eine Politik steigender Löhne und stärkerer Binnennachfrage. Als Niedriglohnland verfügt Deutschland über eine schwache Binnenwirtschaft. Höhere Löhne und angemessen steigende Renten können die Nachfrage nach heimischer Produktion stärken. Dieser Prozess muss schrittweise erfolgen, damit die Produktionskapazitäten mitwachsen können.
- Eine stärkere Finanzierung der Rente aus dem Bundeshaushalt ist sachlich möglich, wenn sie klug gesteuert wird. Die Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 % und des Beitragssatzes bei 22 % würde nach der genannten Berechnung bis 2060 rund 20 % des Bundeshaushalts beziehungsweise 2 % des Bruttoinlandsprodukts kosten. Dieser Betrag liegt deutlich unter den Größenordnungen, die Deutschland jährlich als Leistungsbilanzüberschuss erzielt.
- Rentenpolitik muss den Verteilungsschlüssel offen politisch klären. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob Geld formal über Beiträge, Steuern, Fonds oder Aktien fließt. Entscheidend ist, welcher Anteil der laufenden Produktion Rentnern zukommt und wie verhindert wird, dass niedrige Löhne, schwache Nachfrage und falsche Sparanreize die Grundlage der Altersversorgung beschädigen.
Die Grundlogik jedes Rentensystems
Ein Rentensystem ist im Kern kein finanztechnisches Speicherverfahren, sondern ein Mechanismus zur Verteilung der jeweils gegenwärtigen Produktion. In jeder Volkswirtschaft existiert ein Teil der Bevölkerung, der arbeitet, Güter und Dienstleistungen produziert und damit die reale wirtschaftliche Grundlage des gesellschaftlichen Wohlstands schafft. Zugleich existiert ein Teil der Bevölkerung, insbesondere Rentner, der nicht mehr arbeitet und folglich nicht mehr unmittelbar an der laufenden Produktion beteiligt ist. Diese Rentner müssen dennoch Zugang zu einem Teil der produzierten Güter und Dienstleistungen erhalten. Genau dafür ist ein Rentensystem erforderlich.
Deutschland hat sich aus historischen Gründen für ein Umlagesystem entschieden. Dieses System reduziert die Kaufkraft der Erwerbstätigen dadurch, dass sie Beiträge entrichten. Diese Beiträge ermöglichen Rentnern wiederum eine Rentenzahlung, also Kaufkraft und damit Zugang zu einem Teil der laufenden Produktion, obwohl sie selbst nicht mehr arbeiten. Rentner haben während ihres Erwerbslebens gearbeitet und Beiträge geleistet; im Rentenalter greifen sie dann auf die laufende Produktion der arbeitenden Bevölkerung zu.
Entscheidend ist: Ganz gleich, wie ein Rentensystem im Einzelnen konstruiert wird, ob als klassisches Umlageverfahren, als kapitalgedeckte Aktienrente oder als Mischmodell, am Ende muss immer die aktuelle Produktion verteilt werden. Rentner benötigen Kaufkraft, weil sie selbst nichts mehr produzieren. Erwerbstätige produzieren hingegen die Güter und Dienstleistungen, von denen ein Teil an jene abgegeben werden muss, die nicht mehr im Arbeitsprozess stehen und die in vielen Fällen zuvor selbst die heute Erwerbstätigen großgezogen und ausgebildet haben.
Die Illusion der Aktienrente
Vertreter einer Aktienrente behaupten regelmäßig, ihr wesentlicher Vorteil bestehe darin, dass Kapital angespart werden könne. Der Gedanke lautet: Anders als im Umlagesystem würden nicht unmittelbar Beiträge an Rentner ausgezahlt, sondern Vermögen aufgebaut, das später zur Finanzierung der Altersversorgung genutzt werden könne. Auf den ersten Blick erscheint dies als ein großer Vorteil gegenüber dem Umlageverfahren.
Dieser Eindruck beruht jedoch auf einer Fehlinterpretation der volkswirtschaftlichen Realität. Auch eine Aktienrente ändert nichts daran, dass später die dann laufende Produktion verteilt werden muss. Eine Volkswirtschaft kann nicht jedes Jahr einen Teil ihrer heutigen Produktion einlagern, Lagerhallen mit künftigen Konsumgütern füllen und diese Jahrzehnte später an Rentner ausgeben. Produktion ist grundsätzlich gegenwartsbezogen. Sie kann nicht in ihrer Gesamtheit für zukünftige Rentnergenerationen konserviert werden. Was in der Zukunft konsumiert wird, muss in der Zukunft produziert werden.
Damit führt die Aktienrente nicht dazu, dass tatsächlich reale Güter für spätere Rentner angespart werden. Es werden keine Warenhäuser mit künftiger Produktion gefüllt. Auch bei einer Aktienrente läuft das System am Ende darauf hinaus, dass die dann aktuelle Produktion zwischen Erwerbstätigen und Rentnern verteilt werden muss. Der Unterschied liegt lediglich in der finanztechnischen Oberfläche, nicht in der realwirtschaftlichen Grundlogik.
Mackenroth-Theorem: Volkswirtschaftlich gibt es immer nur Umlage
Diesen einfachen, aber zentralen Gedanken hat der Soziologe Gerhard Mackenroth bereits in den 1950er Jahren prägnant zusammengefasst: Volkswirtschaftlich gibt es immer nur ein Umlageverfahren. Dieser Gedanke ist als Mackenroth-Theorem bekannt. Gemeint ist damit, dass jede Altersversorgung, unabhängig von ihrer institutionellen Ausgestaltung, letztlich aus der laufenden volkswirtschaftlichen Produktion finanziert wird.
Die vermeintliche Gegenüberstellung von Umlageverfahren und Kapitaldeckung verdeckt diesen Zusammenhang. Betriebswirtschaftlich kann ein Individuum oder ein Fonds Vermögen ansparen. Volkswirtschaftlich kann aber nicht die gesamte Gesellschaft reale Konsummöglichkeiten für die Zukunft in gleicher Weise speichern. Was später verteilt werden soll, muss später produziert werden. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob ein System formal umlagefinanziert oder kapitalgedeckt ist, sondern ob die Volkswirtschaft in Zukunft genügend reale Güter und Dienstleistungen produziert und ob ein tragfähiger Verteilungsschlüssel zwischen Erwerbstätigen und Rentnern besteht.
Leistungsbilanzüberschüsse als scheinbare Ausweichlösung
Eine mögliche Einwendung lautet, eine Volkswirtschaft könne als Ganzes sparen, indem sie Leistungsbilanzüberschüsse erzielt. Wenn Deutschland dauerhaft mehr exportiert als importiert, baut es Nettovermögen gegenüber dem Ausland auf. Würden deutsche Anleger weltweit Aktien und andere Vermögenswerte erwerben, könnte dies als Sparvorgang für die künftige Rente interpretiert werden. Solange Leistungsbilanzüberschüsse erzielt werden, wächst das Vermögen gegenüber dem Ausland. Daraus ließe sich scheinbar ableiten, dass die spätere Altersversorgung durch ausländische Vermögenseinkommen oder durch den Verkauf ausländischer Vermögenswerte finanziert werden könne.
Auch dieser Ansatz löst das Grundproblem nicht. Zunächst ist auf die Altersstruktur anderer großer Volkswirtschaften zu verweisen. Diese sieht in vielen Fällen nicht wesentlich besser aus als in Deutschland. Es ist daher fraglich, wie sinnvoll es ist, Kapital im Ausland anzuhäufen, um später über Leistungsbilanzdefizite einen Teil des heimischen Konsums zu finanzieren. Denn genau darauf liefe ein solches Modell hinaus: In der Ansparphase würden Leistungsbilanzüberschüsse erzielt, in der Entsparphase müssten Leistungsbilanzdefizite entstehen, damit Deutschland mehr konsumieren kann, als es selbst produziert.
Global betrachtet kann dieses Verfahren ohnehin nicht funktionieren. Nicht alle Länder können gleichzeitig Leistungsbilanzüberschüsse erzielen und Nettovermögen gegenüber dem Ausland aufbauen. Die Überschüsse des einen Landes sind zwangsläufig die Defizite eines anderen Landes. Hinzu kommt ein erhebliches Risiko: Warum sollte Deutschland später in großem Umfang reale Güter von den Vereinigten Staaten oder anderen alternden Volkswirtschaften beziehen können, wenn diese Länder selbst vor massiven demografischen Herausforderungen stehen? Es ist daher keineswegs gesichert, dass heutige Leistungsbilanzüberschüsse später einen relevanten realwirtschaftlichen Beitrag zur Rentenfinanzierung leisten. Vielmehr ist zu erwarten, dass die Anhäufung solcher Überschüsse für die künftige Altersversorgung weit weniger nützt, als ihre Befürworter behaupten.
Der FDP-Vorschlag einer Aktienrente und das Sparparadox
Trotz dieser grundlegenden Einwände propagieren bestimmte Politiker weiterhin eine Aktienrente. Besonders relevant ist der Vorschlag der FDP, 2 % des Bruttoeinkommens für eine kapitalgedeckte Altersvorsorge anzusparen. Dieser ursprüngliche Vorschlag wurde bislang nicht in dieser Form beschlossen. Stattdessen wurde das sogenannte Generationenkapital beschlossen, das anders funktioniert: Der Staat nimmt Schulden auf und investiert diese Mittel in Aktien.
Würde jedoch der ursprüngliche FDP-Vorschlag umgesetzt, also eine verpflichtende Ersparnis von 2 % des Bruttoeinkommens, hätte dies erhebliche makroökonomische Folgen. Wenn Haushalte 2 % ihres Einkommens sparen, steht dieses Geld nicht mehr für laufenden Konsum zur Verfügung. Die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen sinkt. Unternehmen müssten ihre Produktion zurückfahren, weil weniger Güter nachgefragt werden. Sinkende Produktion führt wiederum zu sinkenden realen Einkommen.
Damit entstünde eine Spirale aus sinkendem Konsum, sinkender Produktion und sinkenden Einkommen. Genau hier zeigt sich das sogenannte Sparparadox, das von Keynes beschrieben wurde. Was einzelwirtschaftlich vernünftig erscheinen kann, nämlich mehr zu sparen, kann gesamtwirtschaftlich das Gegenteil bewirken. Wenn alle gleichzeitig mehr sparen, brechen die wirksamen Ausgaben weg. Unternehmen erzielen geringere Umsätze und Gewinne. Da der Wert von Aktien und anderen Vermögenswerten wesentlich von den künftigen Erträgen und Gewinnen der Unternehmen abhängt, sinkt der Wert des Ersparten gerade dadurch, dass mehr gespart wird.
Eine Aktienrente, die auf zusätzlicher Zwangsersparnis beruht, kann daher die wirtschaftliche Grundlage der Rentenfinanzierung schwächen. Weniger Konsum bedeutet weniger Produktion. Weniger Produktion bedeutet weniger verteilbarer Wohlstand. Für das Rentensystem ist das ein fundamentales Problem, denn verteilt werden kann nur, was real produziert wird. Eine Politik, die die laufende Nachfrage schwächt und dadurch Produktion und Einkommen mindert, verschlechtert die Voraussetzungen für künftige Renten, statt sie zu verbessern.
Bundeshaushalt, Löhne und die Binnenwirtschaft
Ein anderer Vorschlag besteht darin, einen größeren Teil der Renten aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren, also weniger über Rentenbeiträge und stärker über allgemeine staatliche Mittel. Grundsätzlich muss ein solcher Weg klug und zielgerichtet gewählt werden. Entscheidend ist, wie viel Kaufkraft bereitgestellt wird und wie viel reale Produktion tatsächlich vorhanden ist. Eine solche Anpassung darf nicht abrupt erfolgen, sondern muss mit Blick auf die vorhandenen Kapazitäten und deren Ausweitung gestaltet werden.
Deutschland ist ein Niedriglohnland. Daraus folgt eine schwache Binnennachfrage, also eine zu geringe Nachfrage nach den eigenen Produkten. Gerade deshalb besteht grundsätzlich Potenzial, die heimische Nachfrage zu stärken. Höhere Löhne und höhere Renten können zu einer stärkeren Binnenwirtschaft beitragen. Dafür spricht einiges. Eine Politik höherer Löhne ist daher zentral. Die Löhne müssen steigen, und auch moderate Rentenerhöhungen sind unter diesen Bedingungen nicht nur vertretbar, sondern ökonomisch plausibel.
Dieser Prozess muss allerdings über mehrere Jahre hinweg erfolgen. Kapazitätssteigerungen benötigen Zeit. Wenn Löhne und Renten steigen, muss die Angebotsseite der Volkswirtschaft mitwachsen können. Eine zielgerichtete Politik muss daher die Nachfrage stärken, ohne die realwirtschaftlichen Produktionskapazitäten zu überfordern. Der entscheidende Punkt bleibt jedoch: In Deutschland existiert wegen der niedrigen Löhne und der schwachen Binnenwirtschaft ein erheblicher Spielraum, die Verteilungsfrage anders zu beantworten, als es die Vertreter einer rein beitragsorientierten oder kapitalgedeckten Rentenpolitik nahelegen.
Die Finanzierbarkeit der Rente und die realwirtschaftliche Grenze
Der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hat berechnet, wie viel es kosten würde, das Rentenniveau bis zum Jahr 2060 bei 48 % des letzten Nettoeinkommens zu stabilisieren beziehungsweise den Rentenbeitragssatz bei 22 % zu halten. Nach dieser Berechnung würde dies im Jahr 2060 etwa 20 % des Bundeshaushalts beziehungsweise 2 % des Bruttoinlandsprodukts kosten. Damit wäre der zur Sicherung der Rente erforderliche Anteil am Bruttoinlandsprodukt wesentlich geringer als das, was Deutschland aktuell jedes Jahr als Leistungsbilanzüberschuss erzielt.
Diese Zahl ist zentral. Sie zeigt, dass das Rentensystem auf monetärer Ebene selbst aus konservativer Sicht kein unlösbares Problem darstellt. Letztlich kann immer das verteilt werden, was produziert wird. Ob dies stärker über den Bundeshaushalt geschieht, weil niedrige Löhne nicht zusätzlich belastet werden sollen, oder ob die Stabilisierung stärker über eine aktive Lohnpolitik erfolgt, ist eine Frage der politischen und institutionellen Ausgestaltung. Entscheidend ist, dass die Gesellschaft verteilungsfähig bleibt und einen geeigneten Verteilungsschlüssel findet.
Die Behauptung, die Rente sei finanziell nicht darstellbar, überzeichnet das Problem. Die eigentliche Grenze ist nicht monetär, sondern realwirtschaftlich. Entscheidend sind ein stabiler Arbeitsmarkt, steigende Löhne, wachsende Produktivität und ausreichende Produktionskapazitäten. Wenn das Bruttoinlandsprodukt wächst, kann auch mehr verteilt werden. Dann können Renten entsprechend mitsteigen. Die Rentenfrage ist daher in erster Linie eine Frage der Produktions- und Verteilungsfähigkeit, nicht eine Frage angeblich fehlender finanzieller Mittel.
Schlussfolgerung: Rentenpolitik braucht Produktion, Löhne und Verteilung statt Finanzillusionen
Eine tragfähige Rentenpolitik darf sich nicht in finanztechnischen Konstruktionen verlieren. Aktienrenten, Generationenkapital und Leistungsbilanzüberschüsse können die realwirtschaftliche Grundfrage nicht ersetzen. Rentner konsumieren künftig Güter und Dienstleistungen, die künftig produziert werden müssen. Keine Finanzanlage hebt diesen Zusammenhang auf.
Die zentrale Aufgabe besteht daher darin, die reale Produktionsbasis zu stärken, den Arbeitsmarkt stabil zu halten, die Löhne zu erhöhen und die Verteilung zwischen Erwerbstätigen und Rentnern politisch so zu organisieren, dass Altersarmut vermieden und die Kaufkraft im Alter gesichert wird. Deutschland hat aufgrund seiner niedrigen Löhne und seiner schwachen Binnennachfrage erheblichen Spielraum, eine solche Politik zu verfolgen. Die Fixierung auf kapitalgedeckte Modelle verschleiert dagegen die entscheidenden Zusammenhänge und kann durch zusätzliche Ersparnis sogar die Nachfrage, die Produktion, die Einkommen und damit die Grundlage künftiger Renten schwächen.
* Mit Zustimmung des Autors basiert dieser Beitrag auf dessen Video vom 08.03.2023; er wurde lediglich zur besseren Strukturierung, Sachlichkeit und Verständlichkeit überarbeitet und um aktuelle Quellen ergänzt, wobei KI-gestützte Methoden unterstützend eingesetzt wurden.
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